Anja Rößner aus Norderstedt kann es einfach nicht lassen, selbst bei zweistelligen Minusgraden geht sie joggen - und kehrt dann schon mal von Eiszapfen übersät zurück.
Selbst im Fahrradparadies Kopenhagen bleiben derzeit viele Fahrräder stehen. Linda Cramer aus Heide fotografierte diese eingeschneiten Exemplare während eines Ausfluges in die dänische Hauptstadt.
Auch Michael Koch aus Wedel war gerade in Dänemark. Ihn scheinen die winterlichen Temperaturen nicht zu stören, er hat sich sogar in sein Kajak gesetzt. Man muss eben über ein paar Eisschollen steigen, bis man das Nordseewasser erreicht hat.
Diesen Mann kannten die Möwen an der Trave offenbar schon, mutmaßt Holger Böhm aus Lübeck.
Die Strandseglerfahrer am Steinhuder Meer lassen sich von eisigen Temperaturen den Spaß nicht verderben, sie nutzen das Gewässer einfach als "Strand-Verlängerung". Karin Gaus kann das bezeugen.
Noch härter im Nehmen ist man in Laboe: Minus sieben Grad sind für Sven Leuschner nun wirklich kein Grund, auf das Kitesurfen zu verzichten.
Wenn die Temperaturen wieder steigen wird sich dieses Logo des HSV verflüchtigen - das ist mit den Erfolgen des Vereins aber ja mitunter auch so. Würde sich die Mannschaft doch dauerhaft so viel Mühe geben wie Andre Jürgens mit seiner Gartenarbeit.
Auf der Elbe muss man als Ente derzeit schon ein bisschen nach eisfreien Stellen suchen. Dieser Kolonne ist es gelungen, sie nutzt eine Fahrrinne neben der Rickmer Rickmers. Ein Foto von Jan Petersen aus Norderstedt.
Teilweise zaubert der Winter richtige kleine Kunstwerke an die Bäume, wie hier am Ufer der Weser, wo Anja Heine mit ihren Kindern unterwegs war.
Ufos oder nur natürliche Eisskulpturen? Diese Frage stellte sich möglicherweise Holger Friedrich aus Barth, als er mit seinem Hund am Barther Bodden spazieren ging.
Burkhard Appel aus Schülp mochte seinen Augen kaum trauen als er auf der Insel Usedom spazieren war: Minus 23 Grad zeigte das Thermometer dort an.
Während an anderer Stelle Sand zum Streuen benutzt wird, ist er am Strand von Travemünde unter der Eisdecke nur noch zu erahnen. Karl-Heinz Inselmann aus Hamburg war dort am Wochenende zu Besuch.
Jürgen Sommer hat sich am Wochenende gemeinsam mit einem Freund die Quads geschnappt und als Eisbrecher an einem Seitenarm der Weser betätigt.
Jennifer Pannier hat sich beim Schneemann-Bau zurückgehalten, die Arbeit hat sie ihre kleine Schwester und die Mutter erledigen lassen. Aber, sie hat das Kunstwerk fotografiert und eingesendet.
Für Dackel Kalle war es eine Premiere: Der acht Monate alte Rüde hat in diesem Jahr seinen ersten Schnee gesehen. Das Foto hat Jan Bohle für ihn geknipst.
Was könnte es Schöneres geben als ein erfrischendes Bad am Morgen? Dieser Seehund Im Naturzoo Rheine scheint es jedenfalls zu genießen. Achim Johann hat es am Wochenende dorthin gezogen.
Im Husumer Hafen halten einige Schiffe unter einer Plane ihren Winterschlaf. Bei der jetzigen Eisdecke kommen sie aber ohnehin nicht weit. Ein Foto von Uwe Niewöhner aus Mildstedt.
Petra Thiele aus Freyenstein hat am Wochenende gemeinsam mit ihren Kindern die Rappbode-Talsperre in Wernigerode besucht. Die größte Talsperre Deutschlands ist auch bei Schnee wunderschön.
Eisschollen wohin das Auge reicht: Linda Schlemmer aus Hamburg hat in ihrer Heimatstadt eher rechteckige Exemplare fotografiert ...
... flussabwärts bei Dömitz fühlte sich Christiane Franz beim Anblick der Eisschollen auf der Elbe eher an kleine Pfannkuchen erinnert.
Im Kurpark Oeynhausen hatte jemand Mitleid mit den nur spärlich bekleideten Statuen - und legte ihnen zumindest einen Schal um. Ob es Carsten Siegel selbst war, der uns dieses Foto geschickt hat, wissen wir leider nicht.
Tanja Willing aus Burgwedel hat sich am Sonnabend in einer Cessna von Hannover auf den Weg nach Lübeck gemacht. Kurz vor dem Flughafen der Hansestadt wunderte sie sich über diesen recht ungewöhnlichen Winterwald.
Aus dem kleinen Wasserfall der Radau bei Bad Harzburg ist momentan eher ein Eisfall geworden. Angela Brendel hat ihn in ihrer Heimatstadt fotografiert.
Der Sonne entgegen: Kai Speckheuer aus Kiel-Meimersdorf marschiert nach einem langen Rodeltag zufrieden nach Hause.
"Einfach herrlich, die ersten Spuren im Schnee ziehen zu dürfen", findet Mountainbiker Holger Diederichs aus Seth.