"Hallo Hamburg!" Alicia Keys trat am 10. Juni 2013 in Hamburg auf.
Für die Sängerin und Komponistin ist es die erste Tour seit der Geburt ihres Sohnes Egypt vor zwei Jahren.
Und dann ging es auch schon los: Die 14-fache Grammy-Gewinnerin performte neben Hits wie "Girl On Fire" auch zahlreiche ältere Lieder.
Die 32-Jährige verzichtete dabei auf eine LKW-Ladung voller Klamotten, so wie es andere Weltstars gern mal tun. Dieses Outfit und ein Zweites für die Zugabe, das reichte ihr.
Statt Outfits wechselte Alicia Keys lieber die Instrumente. Schon mit fünf Jahren hat sie beispielsweise angefangen Klavierunterricht zu nehmen...
... und sich dabei offenbar in das Instrument verliebt. Auf Tour hatte sie einen Flügel dabei, ein Piano und ein Keyboard.
Weniger ist diesmal mehr: Die Licht- und Videoshow ist bei weitem nicht so erschlagend und überfrachtet wie bei manch anderer US-Künstlerin.
Alicia Keys verzichtet zudem auf große Tanzeinlagen. Ihre Fans können sich deshalb ganz auf ihre einzigartige Stimme konzentrieren.
Nach vielen ruhigen Momente steigert sich die Show langsam Richtung Party-Finale...
Nach diesem Song wird sie "No One" spielen. Und spätestens dann ist Schluss mit Sitzen.
Zwei Stunden gibt die 32-Jährige Vollgas auf der Bühne, unterstützt von ihrer Band.
Von der Bühne darf aber niemand ohne Zugabe. Ihre New-York-Hymne "Empire State Of Mind" ist der krönende Abschluss...
... spätestens bei diesem Song hielt es die 12.000 Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen. In diesem Sinne: "Danke, Hamburg!"