Verkehrsmeldungen für Niedersachsen
Staus, Baustellen, Gefahrenhinweise - die aktuelle Verkehrslage mehr
Für den Startschuss in die neue Gartensaison ist zwar noch zu früh, Hobbygärtner können natürlich trotzdem schon etwas vorbereiten und zum Beispiel die wichtigen Gartengeräte kontrollieren und reinigen, falls sie das im Herbst nicht gemacht haben.
Sind die Messer des Rasenmähers scharf und in Ordnung, wie sieht es mit den wichtigen Gartenscheren aus, müssen die Holzstiele der Rechen vielleicht geölt werden? Wer jetzt seine Geräte genau überprüft, der erspart sich Frust und Ärger, wenn er in einigen Wochen mit hochgekrempelten Ärmeln mit der Gartenarbeit beginnen will.
Wer jetzt seine Geräte überprüft, der erspart sich in einigen Wochen Frust und Ärger.
"Nur einwandfreies Werkzeug erleichtert wirklich die Arbeit, und Gartenarbeit soll ja Spaß machen. Dazu gehört auch Werkzeug, das funktioniert", sagt Gartenmeister Ingmar Guldner aus dem Berggarten Hannover. Er hält überhaupt nichts vom nachlässigen Umgang mit Gartenwerkzeug. Ganz genau achtet er gegen Ende des Jahres auf die richtige Werkzeugpflege. Zunächst werden Erd- und Pflanzenreste sorgfältig entfernt: "Raue Stellen am Holz der Stiele von Spaten, Grabegabel oder Schaufel können Sie mit etwas Schmirgelpapier oder Stahlwolle bearbeiten. Anschließend werden die angerauten Holzteile dann mit Leinöl, glatte Metallteile mit biologisch abbaubarem Öl eingerieben."
Besonders strapazierte Gartengeräte wie Scheren sollten nun noch einmal auf ihre einwandfreie Funktion überprüft werden, weiß Ingmar Guldner: "Wenn die Rosenschere eher quetscht und keinen sauberen Schnitt an der Oberfläche hinterlässt, dann ist es wirklich Zeit, einmal den Schleifstein hervorzuholen und die Klinge zu schleifen. Sie sollte auch immer gut eingefettet sein. Dann müssen Gärtner keine große Kraft aufbringen, um auch die etwas stärkeren Äste durchzuschneiden."