Verkehrsmeldungen für Niedersachsen
Staus, Baustellen, Gefahrenhinweise - die aktuelle Verkehrslage mehr
Bei Kälte ist es besonders wichtig, die Hände mit Cremes zu pflegen.
Kalt ist es draußen, jeder mummelt sich warm ein beim Einkaufen und Spazieren gehen. Mütze, dicker Mantel, Schal, Winterstiefel und Handschuhe. Aber gerade die Handschuhe werden leicht mal vergessen. Dabei sind sie ganz besonders wichtig, meint NDR 1 Niedersachsen Gesundheitsredakteurin Gabriele Hausmann.
Hände kühlen besonders schnell aus. Daher rät Hausmann auch, wenn es unbequem erscheint: "Am besten ist es bei diesen Minusgraden Fausthandschuhe anzuziehen. Besonders dann, wenn man Tüten und Taschen zu tragen hat. Eiskalte Hände trocknen nämlich besonders schnell aus. Und da hilft nur die Hände häufig und gut einzucremen.
Eine fettreiche Creme schützt die Hände bei Kälte vor dem Austrocknen.
Bei Temperaturen deutlich unter Null Grad empfiehlt sich eine möglichst fettreiche Creme wie Vaseline zur Pflege der Hände. Die ist nicht so teuer wie Spezialhandcreme und schützt die Haut außerdem gut vor Kälte. Kälte setzt den Händen stark zu; die Haut wird so trocken, dass es sogar zu kleinen Hautrissen kommen kann. Die sind dann noch unangenehmer und können sich entzünden.
Abends sollten die Hände dicker eingecremt werden. Anschließend alte Handschuhe oder Baumwollhandschuhe aus der Apotheke drüberziehen und das Ganze über Nacht einwirken lassen. Dann sind die Hände am nächsten Morgen schön geschmeidig und weich.
Aber nicht nur die Haut an den Händen hat unter den Minusgraden zu leiden. Auch die Haut im Gesicht ist stärker beansprucht. Deshalb empfiehlt die Gesundheitsredakteurin, auch das Gesicht gut zu schützen: zum Beispiel mit einer eher fetthaltigen Tagescreme. Und das empfhiehlt sich nicht nur für Frauen. Auch Männer sollten bei diesen Temperaturen cremen, cremen, cremen. Nur so lässt sich verhindern, dass die Haut rissig und spröde wird und sich womöglich noch entzündet. Für die Lippen sollte es eine Extra-Portion Pflegestift oder wenigstens Creme geben.
Bei Kälte tut ein warmes Wannenbad besonders gut. Langes Baden würde die Haut austrocknen. Dem lässt sich mit Badezusätzen entgegenwirken. Besonders angenehm ist ein "Cleopatra-Bad", also ein Bad mit Milch. Und das muss keine Eselmilch sein, normale Milch tut es auch. Hier das Rezept: Einen Liter ganz normale Milch mit drei Esslöffeln Öl oder Honig aufkochen und ins Badewasser geben. Das beruhigt die Haut, wirkt rückfettend und duftet so schön. Und nach dem Bad in Milch und Honig fühlt sich die Haut zart und weich an.