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Blick von einer Autobahnbrücke auf den fließenden Verkehr © picture-alliance/ dpa / Ronald Wittek Fotograf: Ronald Wittek
 

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Ortsnamenforscher

Ortsnamen - Übersicht für den Buchstaben N

Natendorf

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1192 notendorpe, 1367 Notendorpe, 1371 Noddendorpe, 1379 Notendorpe, 1386 Notendorpe, 1392 Notendorp, 1399 Notendorp, Ende 14. Jahrhundert Natendorp, 1401 Notendorp, 1402 Notendorpe, 1421 Notendorpe, 15. Jahrhundert (No)tendorpe, 1485 natendorppe, 1492 Notendorppe, 1564 Natendorppf, 1667 Natendorff,

Man ist sich einig, dass der Ort seinen Namen von dem Bach erhalten hat, der ursprünglich wahrscheinlich "Natana" hieß. Zugrunde liegt das Wort "nat", also "nass", hier wohl im Sinn von "durchnässt, durchfeuchtet". Der Flussname muss aufgrund der Bildung mit "-n-" schon ein relativ hohes Alter haben.

Neetze

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1275 in flumine Necesse, 1282 Netesse, 1288 in flumine Netze, 1291 de Netzen, 1386 de Netze, 1392 Netze

Der vorgermanische Name stammt aus der Grundform Natisa und bedeutet zu deutsch nass, ähnlich im Griechischen "notios" für nass. Deshalb, argumentiert Prof. Udolph, gehe der Ortsname auf den Gewässernamen zurück.

Negenborn

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 983-98 Nighunburni, 1015-1036 Niganbrunnun, 1155-1184 Nigenbhrne, 1197 Nigenbornen, 1257 Nigenborne, 1271 Negenborne

Das Grundwort ist "-born", also "Quelle" nicht "Brunnen". Für das Bestimmungswort gilt es zu entscheiden, ob hier "nige, nigge", also "neu" anzusetzen ist oder das Zahlwort "nēgen", aslo "neun".

Nenndorf

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1452 Nyendorpe, 1491 Nendorpe, 1684 Nenndorf.

Friesisch und niederdeutsch: "in, to, bī dem nêen dorpe" - das heißt übersetzt "in, zu, bei dem neuen Dorf".

Neubörger

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1000 Burgiri, 1160 Burgern, um 1350 Borghere

Neubörger wurde im Jahre 1788 von Franz Friedrich von Fürstenberg als Moorkolonie gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt der Ort einen deutlichen Aufschwung durch Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Förderungsmaßnahmen aus dem Emslandplan. In Verbindung mit dem Wort "bergen" ist der Name im Sinne von "schützen, bewahren" - also "geschützt liegender Ort" - gemeint.

Neuenhaus

Udolphs Fakten und Recherchen: Gründung der Bentheimer Grafen von 1317 zur Sicherung der Handelsstraße zwischen Münster und Amsterdam unter dem Namen Dinkelrode. Der Name bezieht sich auf den Fluss Dinkel, der hier in die Vechte mündet; 1328 ist die Burg als Et nye Hus erwähnt, 1369 Nyenhuß, 1457 Nyenhueß

Es liegt ein Kompositum aus dem mittelniederdeutschen Wort nie, nige, nigge 'neu' und mnd. hüs 'Haus' (/-hausen) vor. Die Benennung bezieht sich auf die Errichtung der Burg durch den Bentheimer Grafen im Gegensatz zum Schloss im nahegelegenen Bentheim

Neuenkirchen

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1342 Nigenkerken, 1406 Nyenkerken, 1515 Nienkerken

Der niederdeutsche Name entstand aus einer Wendung "bi der nigen / nijen Kerken" für "bei der neuen Kirche".

Neuhof

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1299 Novam curiam, 1300 Nova curia, 1304 Nove curie, 1308 Nove curie

Zunächst wurde der Ortsname im lateinischen als "Nova curia" überliefert, später erscheint die niederdeutsche Form "Nygenhove" für "am neuen Hofe". Es handelt sich bei Neuhof um einen jungen Ortsnamen.

Neukamperfehn

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1710 Neue Fehn, 1522Stykelkamp, 1593 Stikelkamp

Bei Neukamperfehn handelt es sich um einen Ortsnamen, der 1972 anlässlich der Gebietsreform entstanden ist und zusammengeflickt wurde aus Teilen der Ortsnamen Neuefehn und Stiekelkamperfehn. Der Ortsnamenbestandteil "-fehn" bezeichnet in Ostfriesland und in den unmittelbar angrenzenden Gebieten Moorsiedlungen, die im Idealfall aus einem oder mehreren ins Moor getriebenen Kanälen bestehen, an denen Siedlungshäuser aufgereiht sind. Die Fehnkultur hatte ihre Blütezeit in Ostfriesland im 18. und 19. Jahrhundert.

Neuscho

Udolphs Fakten und Recherchen:

Im Nordgermanischen bedeutet "skog, skógr" für "Wald“. Das nordgermanische Wort muss früher auch im Friesischen und Niederdeutschen lebendig gewesen sein.

Neustadt

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1215 Nova Civitate, 1221-1232 Nova Domo, 1258 Nova Civitate, 1269 Nove Civitatis, 1317 Nova Civitate, 1320 Neustad, 1347 Nygenstad, 1386 Nyenstad, 1436 Nienstadt, 1489 Nigenstad, 1527 Nigenstadt am Rovenberge

Die Überlieferung des Ortsnamens beginnt mit lateinischen Belegen, in denen "nova" für "neu" und "civitas" für "Bürgerschaft, Stadt" zu erkennen sind. Erst seit dem 14. Jahrhundert setzen deutsche Bezeichnungen ein. Der Zusatz Rübenberg erscheint in den Varianten Röuwenberg, Rovenberg, Röuwenberg, Rubenberg, Ruhveberg, seit 1586 als Rübenberg.

Der Zusatz Rübenberg gehört zu "rauh" in verschiedenen Varianten, so als "rûch, rû, rûwe". Bei der Verhochdeutschung wurde dann "rûwen" falsch als "Rüben" umgedeutet. Als Rübenberg, rauher Berg ist eine leichte Erhöhung zu verstehen, die hier von einer Scholle Wealdensandstein (spezielle Form des Sandsteins) gebildet wird, die hervorragt und teilweise als Riff das Flußbett quert.

Neu Wulmstorf

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1197 Vulmersdorpe, um 1300 Wolmerstorpe, 1450-51 Wulmerstorppe; Wulmstorf

Prof. Udolphs Recherche hat ergeben, dass der Name des Ortsteils Neu Wulmstorf 1835 durch den Daerstorfer Bauern Peter Lohmann nördlich der Landstraße Harburg-Buxtehude (heute B 73) gegründet worden ist und früher den Namen Vosshusen getragen hat. Die 1835 gegründete Siedlung Neu-Wulmstorf wurde im 20. Jahrhundert namengebend für den Zusammenschluss der Dörfer Rübke, Wulmstorf, Daerstorf, Elstorf, Ardestorf, Bachheide, Schwiederstorf, Rade, Mienenbüttel und Ohlenbüttel.

Der Name bildet sich aus dem Grundwort dorp (niederdeutsch), was später zum Hochdeutschen dorf wurde. Weiterer Wortbestandteil ist der Personennamen Wolmar. Prof. Udolph schließt daraus, dass Neu Wulmstorf auf die "Siedlung des Wolmar" zurückzuführen ist.

Niedernwöhren

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1243 Wurthen, 1332 Nederenworden, 1588 Neddernwoirden, 1703 Niedernwöhrde

Ortsnamen dieses Typs sind in der Hauptsache im Küstengebiet der Nordsee zu finden und bezeichnen dort vor allem die künstlich erhöhten Siedlungsplätze in der Marsch. Aber auch im Binnenland sind derartige Ortsnamen zu finden und bezeichnen dort einen Wohn- oder Siedlungsplatz. Das Grundwort geht auf das germanische "wurpa-, wurpi" zurück, das für "erhöhter, eingezäunter Platz, Hofstätte" steht.

Niemeta

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1093 Miminde, 1144 Miminde; Fluss Nieme: 1303 riuum Mimede, 1310 riuum Mymede, 1326 riuum Mymede, 1367 Mymed

Der Ortsname ist vom Namen der Nieme, einem Nebenfluss der Weser, abgeleitet. Dessen Belege finden sich bei der Erörterung des Namens der Wüstung Miminde, heute Kloster Bursfelde. Der Ortsname ist ein schwieriger Name. Wahrscheinlich gehören die Orts- und Gewässernamenbelege zusammen. Dann darf man von "Miminda" ausgehen. "Menth-", auch "meth-" bedeutet "quirlend, drehend bewegen". Aus "Me-menth" kann ohne größere Probleme "Mi-mind" geworden sein. Der Gewässername wäre dann als "der sich quirlend, drehend Bewegene" zu verstehen.

Nienburg

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1029 Nianburg, 1055 Nigenburch, 1125 Nienburch

Der Ortsname ist entstanden aus Niederdeutsch "bi der nijen burg", also "bei der neuen Burg". Wahrscheinlich ist die Drakenburg, nördlich von Nienburg gemeint.

Nienhagen

Udolphs Fakten und Recherchen

Alte Bezeichnungen: Indago Nova, 1248 nova Indago, 13. Jahrhundert Niehagen, 1360 Nigenhagen

Die Belege beginnen mit lateinischen Varianten "nova indago", eine Übersetzung des ursprünglich niederdeutschen Namens "to deme nigenhagen". Die weitere Entwicklung ist unproblematisch. Der Ortsname bedeutet "Neuen-hagen"; das Namenelement "‑hagen", das in diesem Ortsnamen vorliegt, gehört zu "hagan, hagen", eine Weiterbildung zu "-hag, -hac, hag" für "Umzäunung, umzäuntes Grundstück, Weideplatz, Hecke". "-hagen" kann in Orts- und Flurnamen auf einen eingezäunten Raum, Bezirk oder ein eingezäuntes Waldstück Bezug nehmen.

Nienstädt

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1153 bis 1170 Nienstide, 1176 Nienstide, 1248 Nienstede, 1431 Nigenstede, 1479 Nigenstede, 1563 Nigenste, 1690  Nigenstede, 1694 Nienstaedt, 1711 Nienstett

Der Ortsname lautet etwa "neue Stätte, neue Siedlung".

Norden

Udolphs Fakten und Recherchen

Alte Bezeichnungen: 885 Norditi, 1124 Nertin, 1255 de Norda, 1381 in Noerdenhov

Der erste Beleg lautet wohl "Nordwidi", also "Nordwald". Letzten Endes bedeutet Norden "die Gegend nach Norden hin; der im Norden liegende Ort".

Nordenham

Udolphs Fakten und Recherchen:

Der Ortsname ist sehr jung: 1745 lautete die Bezeichnung noch "Gut Nordenhamm", bevor daraus 1890 "Nordenham" wurde. "norden" bedeutet "nach Norden liegend". "ham(me)" steht für "abgeteiltes, umgrenztes, umfriedetes Stück Weide-, Wiesenland"; "Wiese", "Marschland", auch "das gemeine Wiesenland"; "eine Wiese oder ein Stück Grün- oder Weide-Land, welches nicht, wie ein Kamp, mit Wallen, sondern mit Gräben abgegrenzt und eingefriedigt ist.

Norderney

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1398 Oesterende, 1549 Norder Nie Oech, 1585 Ninorderooghe, 1589 Nordernie, 1825 Norderney

Die Bezeichnung Osterende ist noch auf den ehemaligen Zusammenschluss mit der Insel Buise zurückzuführen. Norddeutsch bedeutet der Ortsname "die Norder der Insel" - eine Bezeichnung, die auf die Stadt Norden bezogen ist. Das Wortteil ney- kommt aus dem Norddeutschen nee und bedeutet "neu".

Nordhorn

Udolphs Fakten und Recherchen:

Um 900 wird der Name der Siedlung erstmals im Heberegister des Klosters Werden an der Ruhr als "Northhornon" erwähnt, also "das nach Norden liegende Horn". Das Wort "horn" benennt hornartige, spitz zulaufende Flurstücke, hervorragende Landspitzen, eine Ecke, einen Winkel (des Feldes in den Wald, des Landes ins Wasser, eines Besitztums in die benachbarten Güter, eine Ecke innerhalb der Straßen einer Stadt), Berg- oder Ufervorsprünge. Es ist in zahlreichen Flur- und Ortsamen enthalten.

Nordleda

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1376 Nortlede, 1377 Nortleda, 1386 Nortlede, 1386 Nordlede, 1389 Nortlede, 1406 Nortleda 

Das Stadt-Wappen wurde 1938 beschlossen und zeigt im Schildfuß auf grünem Grund einen Wellenbalken, der den Bach Lee / Leh symbolisiert. Im Ortsnamen steckt der Begriff "Leide", was bedeutet: Zufluss eines Sieltiefs oder auch Wasserlauf, Wasserleitung.

Nordsehl

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 1236 bis1442 Northsele, 1269 Nortsele, 1382 Nordsele, 1468 Nordsele, 1549 Nortzeel, 1610 Nortsehle, 1614 Nortzehle, 1651 Nortsehl, 1703 Nordseel.

Das Verbreitungsgebiet der Ortsnamen auf -sele liegt im Westen, in Belgien und Nordfrankreich, am Niederrhein und am nördlichsten Mittelrhein, in den östlichen Niederlanden und vor allem in Westfalen. "Nord" scheint auf sich auf die Lage zu Stadthagen zu beziehen. Deshalb ist anzunehmen, dass der Ortsname die "nach Norden hin liegende Siedlung" meint.

Nordstemmen

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 996 Stemnun, 1022 Stemnon, 1022 Stemnon, 1022 Stemne, 1146 Stemne, 1100-1200 Nortstemne, 1183 Stemme, 1204 Stemne, ab 1229 Nordstemmen, 1229 Nordstempne, 1239 Northstemne, 1241 Northstemne, 1241 Northstemn

Die Differenzierung in Nord- und Burg-Stemmen trat offenbar erst spät ein, vermutlich kurz nach 1200, zwischen Nord- und Südstemmen offenbar eher. Zuvor galt als Name nur "Stemnon". Der Ortsname ist zu vergleichen mit Stemmen. Es ist von einem Ansatz "Stem-n-" auszugehen. Die auffällige Lage von Stemmen am Stemmer Berg und von Nordstemmen beziehungsweise Burgstemmen weist auf eine Namengebung aufgrund der erhöhten Lage des Ortes. Eher steht der Name in Beziehung zu der gut bezeugten Wurzel "stat" für "stehen, stellen, Stand". Am wahrscheinlichsten ist es, wie in "Stadt, -stedt, Stätte" von einer allgemeinen Bedeutung "Platz, Stelle, Ort" auszugehen, vielleicht im Sinne von "feste, vor dem Wasser geschützte Stelle".

Northeim

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 780-802 Northeim, 1002 Northeim, 1117 Northeim, 1117 Nordheim, 1141 Northeim, 1141 Northeim

"-hēm" bedeutet "Heim, Siedlung" und das altsächsische Bestimmungswort "north" bedeutet "Norden, nordwärts liegend". Bezugspunkt der Benennung ist das südlich gelegene "Sudheim", also "Süd-heim, nach Süden hin liegende Siedlung".

Nortmoor

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen: 460 Normoer, Nortmora, 1433 Nortmohr

Der Ortsname setzt sich aus der Himmelsrichtung Norden und dem Moor zusammen und bedeutet also das Moor im Norden.

Nörten-Hardenberg

Udolphs Fakten und Recherchen:

Alte Bezeichnungen:

Nörten: 1031 Norhtunon, 1035-36 (A. 11. Jh.) in expeditionem ituro ad Norzunun, 1055 (A. 16. Jh.) villam Northun , 1082 (Fä. 12. Jh.) Northunun, 1082 (Fä. 12. Jh.) Norzunun, 1093 (Fä. 12. Jh.) Ethelgeri prepositi Nortunensis, 1102 (A. 16. Jh.) Northun. 1105 (A. 16. Jh.) Northun

Hardenberg (Nörten-Hardenberg): um 1229 Hermannum de Hardenberch, 1229 castro Hardenberch, 1229 Bernardus nobilis de Hardenberg, 1230 fratres de Hardenberge, 1234 (A. um 1300) fratribus de Hardenberghe, um 1235 (A. 13. Jh.) in castro Hardenberch, 1238 (A. 13. Jh.) Gunthero de Hardenberch, 1238 Hermannus de Hardenberge

Mittelniederdeutsch: "hart, harde hart, fest, kräftig" in einer Wendung "tom harden berg" auszugehen. Dieses Adjektiv liegt einigen typischen BurgenN zugrunde, so z. B. Hartenfels im Westerwaldkreis und Hartenstein, Kreis Zwickauer Land in Sachsen, die beide auf mittelhochdeutsch "hart " hart, fest zurückgehen. Es ist anzunehmen, daß es sich nicht um einen ursprünglichen Berg-, sondern um einen BurgN handelt. Berg und Burg sind etymologisch verwandt. Es ist wahrscheinlich, daß das Adjektiv "hart" hier den Eindruck einer trutzigen, schwer einzunehmenden Burg vermitteln soll, als die Eigenschaft des Bergbodens zu bezeichnen, auf dem diese Burg gebaut wurde.

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Prof. Jürgen Udolph vor Ortsschildern (Montage) © Foto GEN, fotolia Fotograf: Thomas Dachs
 

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