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NDR Verkehrsstudio
Blick von einer Autobahnbrücke auf den fließenden Verkehr © picture-alliance/ dpa / Ronald Wittek Fotograf: Ronald Wittek
 

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Programm

Namen - die Übersicht für den Buchstaben N

Nabelberg

Telefonteilnehmer: 7

Streuung: bunt

Herkunft: In der Mormonendatei findet Prof. Udoplh nur ein Mal den Namen in Person von Berta Augustine Emilie Nabelberg aus dem Jahr 1870 in Sankt Matthaeus, Bredow, Pommern, Preussen. Im Internet stößt Prof. Udolph auf "Anselm von Navelberg". Dieser Name ist ebenfalls nur einmal erwähnt und daher für eine Ableitung fraglich. Im belgisch-niederländischen Grenzgebiet gibt es den Navelberg. Allerdings gibt es in den Niederlanden nicht einen einzigen Familiennamen Navelbberg, also ist auch das keine Möglichkeit der Erklärung.

Bedeutung: Es gibt Umdeutungen des Namens zu Nachbar, Nachbauer, Näbauer, Nabur, Naaber, Niggenaber, Naunapper und Naverman. Es kann sich auch um einen Personennamen handeln. M. Gottschald führt in der "Deutschen Namenkunde", 6. Auflage, Berlin-New York 2006, Seite 61, den Namen Nadbert auf, der sich weiter entwickelt zu Napert, Nappert, Näbrich, Nebert und Nadubert. Auch Varianten mit der Endung -lberg bringen wenig Erkenntnis, nur die Variante Nagelberg und Natelberg, die vor allem in Ostfriesland gut bezeugt ist. Die Varianten Nabelberg, Nagelberg und Natelberg sind nach Ansicht von Prof. Udolph eher Personen- als Örtlichkeitsnamen.

Nachsel

Telefonteilnehmer: 62

Herkunft: Die Datei familysearch.org zeigt, dass der Name aus Thüringen stammt.

Bedeutung: Zoder sagt, Nachsel könnte ein Berufsname sein zum mittelhochdeutschen Wort sel(le) in Bedeutung von "Geselle". Im Zusammenhang mit dem Wort "nachgeordnet" bekommt der Name die Bedeutung von "Nachgeselle, Unterknecht". Dazu passt auch der Eintrag aus dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm zu "Nachsasse, Nachsäsze: 1) der in der nähe sitzende, wohnende, der nachbar (...) oder 2) nachfolger, nachkomme".

Nackat

Häufigkeit: Diesen Namen gibt es nur fünf Mal in Deutschland.

Herkunft: Der Namensträger stammt ursprünglich aus Danzig. Das ist in der Nähe von Ostpreußen und baltisches Sprachgebiet.

Bedeutung: In einem litauischen Namenbuch findet Prof. Udolph den Namen Nakaitis, Nakat oder Nagat. Das ist ein baltischer Name, denn nagas heißt im Baltischen Finger, Kralle oder Klaue, also: mit den Fingern geschickt.

Napieralla

Telefonteilnehmer: 66

Varianten: Es gibt 277 Mal den Namen Napierala. Auch die Variante Napieralski taucht auf.

Streuung: Der Name taucht hauptsächlich im Ruhrgebiet und in Berlin auf. Darüber hinaus bildet er einen bunten Flickenteppich.

Bedeutung: Das polnische Wort napierać bedeutet "bedrängen, andringen, anstürmen, eindringen".

Närdemann

Telefonteilnehmer: 55

Herkunft: Das Zentrum des Namens liegt im Ruhrgebiet.

Bedeutung: Die Lösung des Namens findet sich bei F. Debrabandere, "Woordenboek van de Familienamen in België en Noord-Frankrijk", 2. Auflage, Amsterdam-Antwerpen 2003: Nard oder Denard werden hier als Kurzformen von Bernhard genannt.

Nawrotzki

Telefonteilnehmer: Es gibt 140 Einträge unter den Namen Nawrotzki beziehungsweise Nawrotzky.

Herkunft: Die polnische Vorlage des Namens ist wahrscheinlich "Nawrocki".

Bedeutung: Der Name beruht auf dem polnischen Verb "nawracać, nawrócic" in Bedeutung von "bekehren, sich bekehren" oder auch "umkehren". Es ist zu vergleichen mit den tschechischen Namen Navrat, Navrath und Navratilova, die auf das tschechische Wort "navrátit" in Bedeutung von "zurückkehren" zurückgehen. Es kann sich hier also um einen Heimkehrer handeln, um jemanden, der zurückgekehrt ist. Oder aber um jemanden, der von einem Glauben zum Ursprungsglauben zurückgekehrt ist. Prof. Udolph geht davon aus, dass es sich eher um einen Heimkehrer handelt. Er bringt die Namenträger wegen ihrer großen Anzahl nicht mit religiöser Umkehr in Verbindung.

Nee

Telefonteilnehmer: 280

Streuung: Es gibt eine absolute Häufung des Namens im Emsland.

Bedeutung: Laut Zoder ist Nee ein Übername, gekürzt aus dem mittelniederdeutschen Wort "neve". Es kann sich aber auch um einen Übernamen zum mittelhochdeutschen Wort "neve" oder "nef" in Bedeutung von "Neffe, Schwestersohn, Mutterbruder, Oheim" handeln, im weiteren Sinne "Verwandter, Vetter". Die Bezeichnung ist offenbar zum Familiennamen geworden.

Nentwig

Häufigkeit: Der Name ist 720 Mal in Deutschland registriert, hauptsächlich im westlichen Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen.

Herkunft: Der Vater des Namenträgers stammt aus Schlesien.

Bedeutung: Im "Altdeutschen Namenbuch", einem Standardwerk der Namenforschung, steht die Erklärung des Namens unter Nantwig. Dieser Name besteht aus zwei Teilen, "Nent-" und "-wig". Das Wort nant gab es bereits im Gotischen, also vor 1.500 Jahren, und bedeutet etwas wagen, streben, vorwärts streben. Mit der Zeit wird das nant wird zu nent. Wig bedeutet Kampf, kämpfen. Beide Wörter, die hier zu einem Namen werden, sind bereits ausgestorbene Wörter.

Nerger

Häufigkeit: Der Name ist 590 Mal in Deutschland bezeugt, er kommt konzentriert in Sachsen und dem südlichen Niedersachsen vor.

Herkunft: Diese Konzentration deutet darauf hin, dass der Name aus Schlesien zugewandert ist, und zwar aus Norddeutschland. Der Ursprung des Namens muss also im Niederdeutschen liegen.

Bedeutung: Im Mittelniederdeutschen bedeutet der Name "der Nirgendwo", der Hintersasse oder Unbehauste. Ein Hintersasse war ein vom Grundherren abhängiger Bauer, ein Kleinbauer, der nur ein einzelnes Bauernhaus besaß (im Gegensatz zum Gehöft). Verwandt ist das Wort "Nerger" mit "Nirgends".

Neu

Telefonteilnehmer: In Deutschland gibt es rund 3.400 Einträge, in Österreich sind es 60.

Streuung: Der Name taucht fast ausschließlich in Rheinland-Pfalz auf.

Bedeutung: Der Name Neu ist aus dem Begriff "Neusiedler" entstanden.

Neveling

Häufigkeit/Herkunft: 324 Mal gibt es den Namen "Neveling" im Ruhrgebiet. Es gibt auch die Varianten "Niveling" und "Nieveling".

Bedeutung: In Fachbüchern steht der Hinweis: "Neveling siehe Nebel", zum Teil nur eine Kurzform des in der Nibelungensage verbreiteten Namens "Niebelung" oder "Nebelung" heißt es dort. Der Name bezieht sich auf jemanden, der aus dem Nebel kommt, oder aus einem nebelreichen Ort.

Neygenfind

Telefonteilnehmer: 7

Streuung: bunt

Varianten: Die Variante Neigenfind gibt es 92 Mal mit Streuung im südlichen Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen.

Bedeutung: Zoder sagt, Neigenfind sei ein ursprünglicher Übername, entstellt aus dem mittelniederdeutschen nigen-viant in Bedeutung von "der neue Feind" oder "eingedrungener fremdstämmiger Siedler".

Niedenzu

Telefonteilnehmer: 169

Bedeutung: Gottschald erklärt den Namen gleichbedeutend zu Niedenführ, einem schlesischen Dialektwort mit der Bedeutung "etwas tieferliegend mit dem Blick nach oben". Der Name bezeichnet also eine Örtlichkeit, die weiter unten gelegen ist.

Niedostatek

Herkunft: Die Vorfahren stammen aus Oberschlesien, das heißt der Name kann deutschen oder polnischen Ursprungs sein. In diesem Fall ist der Ursprung polnisch.

Bedeutung: Im Polnischen gibt es das Wort niedostatek als Vokabel; übersetzt bedeutet das "es reicht nicht" oder auch Not, Dürftigkeit, Elend. Auf den Namen übertragen heißt das, dass es den Vorfahren nicht gut ging.

Nienkark

Telefonteilnehmer: Prof. Udolph findet derzeit keine Einträge.

Varianten: Es gibt neun Mal die Variante Nienkarken. Die Mormonendatei enthält zudem die Variate Nienkerken.

Streuung: Bei der Streuung der Herkunft des Namens zeigt sich, dass das Niederdeutsche die Hauptrolle spielt.

Bedeutung: Der Name ist zusammengesetzt aus den niederdeutschen Worten "niewe" oder "nien" für "neu" und "kark" oder "kerk" für "Kirche". Der Name bedeutet also so viel wie "an der neuen Kirche".

Niernkranz

Häufigkeit: Der Name ist in Deutschland nur vier Mal vorhanden.


Herkunft: Der Name tauchte auch als Nienkranz auf und soll aus Flensburg kommen. Diesen Namen gibt es im Telefonbuch jedoch gar nicht. Die Mormonendatei zeigt Nienkranz einmal in Dänemark.


Bedeutung: Im Niederdeutschen heißt Nienkranz so viel wie Neumann. "Nien-" steht für neu.

Auf der Suche nach einer Erklärung hält sich Prof. Udolph an Neukranz, denn diesen Namen gibt es in Schlesien und Sachsen Anhaltalt Ortsnamen.

Zur Erklärung der Kranznamen: Neukranz-Namen sind ein aushängender Hinweis auf Wirtshäuser. Es könnte also sein, dass ursprünglich ein Neukranz zugrunde liegt mit oben genannter Erklärung. Allerding ist der Name Niernkranz damit nicht erklärt - eine auch für Prof. Udolph nicht zu lösende Aufgabe.

Nieswandt

Häufigkeit: Die Namen Nieswand und Nieswandt gibt es in Deutschland 742 Mal.

Bedeutung: Es handelt sich dabei um den Ortsnamen Niesewanz bei Schlochau. Der Name ist slawischen Ursprungs und bedeutet Nesseband oder Nessebond. "Nesse" stammt von "nje" in Bedeutung von "nein", "se" steht für "sich" und "bond" heißt "sein". "Nicht bei sich seiend" bezieht sich auf den Slawen, der die Grundlage für die Benennung des Ortes abgegeben hat. Es handelt sich also um einen slawischen Personennamen, davon wird ein slawischer Ortsname gebildet, der wird eingedeutscht und daraus entstehen deutsche Familiennamen.

Niggebrügge

Häufigkeit: Prof. Udolph findet 32 Einträge mit diesem Namen.

Streuung: Der Name taucht hauptsächlich in Bielefeld und im Ruhrgebiet auf.

Bedeutung: Der Name ist eindeutig niederdeutsch und bedeutet "an der neuen Brücke wohnend". "Nigge" ist abgeleitet vom niederdeutschen Wort "niewe" in Bedeutung von "neue", "brügge" steht für "Brücke".

Nimmrich

Telefonteilnehmer: 161

Varianten: Die Streuung des Namens weist darauf hin, dass es sich um einen Ortsnamen handelt. Im näheren Umkreis des Gebietes, das in Frage kommt, gibt es den Namen allerdings nicht als Nimmrich oder Nimrich, sondern als Nimmeritz nahe Altenberga südlich von Jena im heutigen Saale-Holzlandkreis und als Ortschaft Nimritz östlich von Pößneck, heute im Saale-Orla-Kreis gelegen.

Bedeutung: Der Familienname Nimmrich geht eindeutig auf eine Herkunftsbezeichnung zu einem dieser thüringischen Ortsnamen zurück und kann somit der großen Gruppe von Familiennamen zugeordnet werden, die aus Herkunftsbezeichnungen hervorgegangen sind. Bei dem ersten Namensträger handelte es sich also um "den aus Nimmeritz oder Nimritz Stammenden beziehungsweise Zugezogenen". Der Name des heute noch bestehenden Ortes Nimritz ist 1074 historisch bezeugt als Nimbrici. Anhand dieser frühen Belege rekonstruiert man als altsorbische Ausgangsform des Namens "Nimirici" oder auch "Nemirici". Dieser Name, verbunden mit der slawischen Endung "-itz", bedeutet "die Siedlung des" plus des altsorbischen Personennamens "Nimir" oder "Nemir" in Bedeutung von "unfriedlich, der Unfriedliche".

Nischan

Telefonteilnehmer: 119

Herkunft: Der Name ist sorbischen Ursprungs.

Bedeutung: Bei W. Wenzel, "Niedersorbische Personennamen aus Kirchenbüchern des 16. bis 18. Jahrhunderts", finden sich die Bezeichnungen "Nišan", "Nižan" und "Niša". Sie stehen für eine Kurzform von Nikolaus mit Verniedlichung.

Nitzke

Häufigkeit: Es gibt diesen Namen 119 Mal in Deutschland mit Schwerpunkt in Nordostdeutschland.

Bedeutung: Die Ableitung "-tzke" ist eine ostmitteldeutsche Ableitung, die häufig in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen vorkommt. Somit ist Nitzke eine Kurzform beziehungsweise Ableitung von Nikolaus. Die Endung "-tzke" zeigt, dass der Schwerpunkt der Familie in Ostmitteldeutschland lag. Des weiteren ist "Nike" die Siegesgöttin, "Laos" steht für das Volk.

Nixdorf

Telefonteilnehmer: 951

Streuung: Flickenteppich-Streuung, dennoch liegt das Zentrum der Streuung im Süden der neuen Bundesländer.

Herkunft: Zoder sagt, es gebe einen Ort Nixdorf in Böhmen. Dieser Ort hieß ursprünglich Mikulasovice.

Bedeutung: Der Ortsname selbst bedeutet im Deutschen "altes Nikolausdorf".

Nolting

Herkunft: Konzentration des Namens im Ruhrgebiet

Bedeutung: Die Endung -ing ist eine patronymische Bildung und bedeutet Abkömmling von, also Abkömmling von Nolte. Der Name Nolte stammt vom Namen Arnold. Nolting bedeutet also so viel wie "Sohn von Arnold".

Norden (Landkreis Aurich)

Herkunft: Die alten Belege sind etwas uneinheitlich: 885 [Abschrift 11. Jh.] "Norditi", 1124 "Nertin" (Zuordnung unsicher), 1255 "de Norda".

Bedeutung: Es wird wohl doch ein sogenannter orientierender Ortsname vorliegen, im Fall von Norden in der Bedeutung "nach Norden hin liegend". In dem ersten Beleg von 885 "Norditi" vermutet man ein Nord-widu "Nordwald".

Nordhorn

Telefonteilnehmer: 140

Streuung: Nordwestdeutschland

Bedeutung: Nordhorn ist ein Ortsname, den es mehrfach gibt und der die Form des Ortes beschreibt. Das Horn als hervorspringender Teil einer Landschaft, die meist von Wasser umgeben ist, wird mit dem Zusatz Nord, also im Norden gelegen, verbunden.

Northeim

Dieser Ortsname wird unter anderem in dem Buch "Die Ortsnamen des Landkreises Northeim" von K. Casemir, F. Menzel und U. Ohainski behandelt (Bielefeld 2005).
Alte Belege zur Namenherkunft stammen bereits aus den Jahren 780 bis 802, 1002 und 1117.

Northeim ist ein relativ einfacher Name, zusammengesetzt aus dem altsächsischen "North" und "Hēm", "das im Norden, nordwärts liegende Heim, der im Norden, nordwärts liegende Ort". Die Schreibung mit "t" (Nort-) ist durch die Aussprache eines "d" im Auslaut einer Silbe bedingt.

Northeim wird im Zusammenhang mit dem südlich von Northeim liegenden Sudheim benannt. Dieses hießt im 8. Jahrhundert Suntheim, später Suthem, Sutheym und Sutheim und steht für "das nach Süden hin liegende Heim; der nach Süden hin liegende Ort". Althochdeutsch heißt "Süden" Sunt, Sont, wie in Sundgau, Sonthofen, Altniederdeutsch galt Sud.

Notdurft

Häufigkeit: mehr als 600 Mal in Deutschland, mit Zentren in Zentrum und Ostfalen (Hildesheim, Magdeburg, Braunschweig)

Bedeutung: bedürftig sein (mittelniederdeutsch)

Nothroth

Häufigkeit: Der Name taucht nur vier Mal als Nothroth auf, als Variante Nottroth hingegen 236 Mal in Deutschland.


Herkunft: Hauptsächlich ist der Name in der Mitte Deutschlands zu finden.


Bedeutung: In einem Fachbuch findet sich der Name Nothrot als eine Wüstung im Eichsfeld. Die Wüstung hieß Nottenrode und liegt bei Gernrode. Der Familienname ist also eigentlich ein alter Ortsname. Nottenrode ist zusammengesetzt aus Nott, das ist ein alter Vorname, und rode, das bedeutet roden. Der Ort hieß also "die Siedlung (Rode) des Notto".

Nowottny

Herkunft: Der Name stammt aus Tschechien.

Bedeutung: Aus dem Tschechischen leitet sich Nowottny ab von Nowak. Dies wiederum stammt von "novi" und bedeutet "neu". Bei Nowottny handelt es sich also um einen Neumann: der neue Mann beziehungsweise der neue Siedler.

Nussbaum

Häufigkeit: Der Name ist 1.548 Mal in Deutschland vorhanden.

Herkunft: Die Vorfahren stammen aus Hannover.

Bedeutung: Nussbaum ist ein hochdeutscher Name, kommt hier aber in einem Gebiet aus niederdeutschem Sprachgebrauch vor. Das heißt der Name hat sich aus dem niederdeutschen Nottbohm ins hochdeutsche Nussbaum verändert. Die Administration hat das Hochdeutsche eingeführt und damit die niederdeutsche Ursprungsform Nottbohm verdrängt. Der Name stammt also von einer Ortsangabe - dem Nussbaum, an dem ein Vorfahre gelebt haben muss.

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Buchstaben aus bunten Nudeln rieseln von einer Hand © dpa-Zentralbild Fotograf: Jan-Peter Kasper
 

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