Stand: 29.11.2017 12:42 Uhr

62-Jähriger stirbt bei Wildunfall auf B 239

Ein 62-jähriger Pkw-Fahrer ist am Dienstagabend im Landkreis Diepholz bei einem Wildtierunfall tödlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war er auf der Bundesstraße 239 zwischen Wagenfeld und Rehden unterwegs, als auf der Gegenfahrbahn ein Auto mit einem Rehbock zusammenprallte. Das Tier sei durch die Luft geschleudert worden und in der Windschutzscheibe des Wagens des 62-Jährigen gelandet. Laut Polizei kam das Auto des aus Wagenfeld stammenden Mannes daraufhin von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Weitere Informationen
mit Video

Wildunfälle: Autofahrer müssen nicht zahlen

Autofahrer, die Wild überfahren, müssen nicht für dessen Beseitigung bezahlen. Das hat das Verwaltungsgericht Hannover am Mittwoch entschieden. Drei Betroffene hatten geklagt. (29.03.2017) mehr

Wenn das Reh plötzlich auf der Straße steht

Werden die Tage kürzer, steigt die Gefahr von Wildunfällen. In der Dämmerung sollten Autofahrer besonders aufmerksam sein. Doch was tun, wenn es trotzdem kracht? (06.11.2015) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 29.11.2017 | 09:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen

02:54

Mutmaßliche IS-Unterstützer festgenommen

14.12.2017 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen
02:55

Landtag: Koalition ist gegen Blaue Plakette

14.12.2017 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen
03:41

Robert Gernhardts Sicht auf Göttingen

14.12.2017 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen