Stand: 15.01.2013 06:46 Uhr  | Archiv

Politikverdrossen? Diskutieren Sie mit!

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Parteien wollen auch bei jungen Leuten Interesse wecken, sich an politischen Prozessen zu beteiligen - nur wie? Antworten sollen bei NDR.de gegeben werden.

Parteien, die sich zur Wahl stellen, müssen mehr tun als nur ein Wahlprogramm veröffentlichen. Sie müssen die Menschen überzeugen, dass es sich lohnt, zu wählen. Dass sie tatsächlich etwas bewirken können, wenn die Wähler ihre Stimme abgeben oder sich sogar selbst engagieren. Und die Parteien müssen, um langfristig Erfolg zu haben, auch junge Wähler begeistern. Auf NDR.de sprechen Nachwuchs-Politiker vor der Landtagswahl über ihre Ideen gegen Politikverdrossenheit: Heute ab 20 Uhr auf NDR.de. Alle Nutzer können sich am Social Video-Event aktiv beteiligen - auch bei Facebook auf NDR Niedersachsen und via Twitter mit dem Hashtag #ltwndr. Sie können Ihre Fragen auch bereits vorab einreichen. Das Formular dazu finden Sie am Ende dieser Seite.

Philipp Popp (Linke, v. l. n. r.), Simon Oehlers, Sprecher der Grünen Jugend, SPD-Kandidat Maximilian Schmidt, Moderator Jan Starkebaum, Benedict Pöttering (CDU) und  Oliver Olpen (FDP) stehen in einem Fernsehstudio an einem Pult. © NDR Fotograf: Susan Kopp

Diskussionsthema Politik-Verdrossenheit

Keinen Bock auf Wählen: Beim zweiten Social Video-Event "Deine Entscheidung - Landtagswahl 2013" haben Jung-Politiker über Politik-Verdrossenheit diskutiert.

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Gibt es Rezepte gegen Politikverdrossenheit?

Bei Wahlen in anderen Bundesländern haben zuletzt die Piraten richtig abgeräumt. Sie haben enttäuschte Protestwähler angelockt. Doch was haben die größeren und etablierteren Parteien dem Phänomen Politikverdrossenheit eigentlich entgegenzusetzen? Das wird ein Thema sein, zu dem sich Benedict Pöttering von der CDU, SPD-Kandidat Maximilian Schmidt, Oliver Olpen von der FDP, und Simon Oehlers, Sprecher der Grünen Jugend, äußern. Für Die Linke nimmt Philipp Popp, Vorsitzender der parteinahen Jugendorganisation "solid", an der Diskussionsrunde am Dienstag teil. Die Debatte wird von Jan Starkebaum (NDR Fernsehen) moderiert.