Stand: 11.08.2017 19:30 Uhr

Nach Hochwasser: Nationalpark bittet um Rücksicht

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Die Regenmassen haben im Nationalpark Harz für massive Schäden gesorgt.

Nachwehen des Dauerregens im Juli: Der Nationalpark Harz bittet Radfahrer, die Wege im Nationalpark derzeit nicht zu befahren. Nach den starken Regenfällen im Juli seien viele Wegabschnitte schwer passierbar, heißt es in einer Mitteilung. Betroffen seien auch Forst- und Wanderwege. Dort habe der Regen zu Abbrüchen, Geröllablagerungen und Unterspülungen geführt. Die Schäden sollen wenn möglich bis zur Hauptwanderzeit im Herbst behoben sein.

Schäden am Wanderweg

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Hallo Niedersachsen -

Heftige Unwetter hatten Ende Juli im Harz große Schäden angerichtet. Rund 30 Kilometer Wanderwege müssen nun komplett neu aufgebaut werden.

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Ganze Wege verschwunden

Besonders betroffen sind die nördlichen Reviere des Nationalparks bei Bad Harzburg. Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. "Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 Millimeter Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter", heißt es in der Mitteilung weiter. Die Bäche konnten die Wassermassen nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll und Äste mit. Bergab schwollen die Wassermassen dermaßen an, dass ganze Wege verschwunden sind.

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Dieses Thema im Programm:

Hallo Niedersachsen | 11.08.2017 | 19:30 Uhr

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