Stand: 30.12.2016 08:11 Uhr

Verfügbares Einkommen: Niedersachsen weit hinten

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Trotz leichter Steigerung hatten die Menschen in Niedersachsen weniger Geld zur Verfügung als der Durchschnitts-Westdeutsche.

Die Menschen in Niedersachsen hatten 2014 weniger Geld zur Verfügung als der Durchschnitt aller westlichen Bundesländer. Das geht aus Zahlen des Landesamtes für Statistik (LSN) in Hannover hervor. Demnach hatte jeder Einwohner im Schnitt 20.169 Euro zur Verfügung. Das seien zwar knapp 400 Euro mehr als im Vorjahr - allerdings auch 1.672 Euro weniger als der Durchschnitt der westlichen Bundesländer.

Hamburg ist Spitzenreiter

Das verfügbare Einkommen besteht aus allen Einnahmen inklusive Sozialleistungen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsausgaben. Bundesweit liegt Hamburg ganz vorn mit 23.596 Euro pro Kopf, gefolgt von Bayern (23.080 Euro) und Baden-Württemberg (22.869 Euro). Schlusslicht im Westen ist das Saarland, dort hatten die Menschen 19.982 Euro. Zum Vergleich: Im Osten Deutschlands lag das verfügbare Einkommen 2014 bei durchschnittlich 18.163 Euro.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 30.12.2016 | 07:00 Uhr

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