Stand: 19.02.2017 15:51 Uhr

Zusammenarbeit zur Videoüberwachung vereinbart

Die Landeshauptstadt Schwerin und die Polizei wollen bei der geplanten Videoüberwachung auf dem Marienplatz zusammenarbeiten. Wie das Polizeipräsidium und Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD) am Montag mitteilten, bereitet die Stadt geeignete Standorte für die Videotechnik vor. Die Polizei, und damit das Land, übernimmt die Kosten für die Technik. Der Marienplatz soll von April an für zunächst sechs Monate videoüberwacht werden. | 20.02.2017 16:01