Stand: 27.06.2017 10:40 Uhr

Schwerin: Kein Sonderausschuss zu Intown-Wohnungen

Die Schweriner Stadtvertretung hat einen Sonderausschuss zu den Zuständen in Wohnungen des Vermieters Intown abgelehnt. Die Fraktion Stadt und Kulturschutz wollte von diesem Ausschuss unter anderem klären lassen, warum die 1.100 städtischen Wohnungen überhaupt an die Intown-Gruppe verkauft worden waren. Seit Dezember hatte es in den Wohnblöcken immer wieder tagelange Heizungs- und Stromausfälle oder auch geplatzte Wasserrohre gegeben. | 27.06.2017 10:38

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