Stand: 05.02.2016 09:53 Uhr

Nach Unfall auf Usedom: Kräne bergen Kran

Der Autokran war von der Straße abgekommen und eine Böschung hinabgerutscht.

Der auf Usedom verunglückte 40-Tonnen-Kranwagen steht wieder auf den Rädern. Das schwere Spezialfahrzeug, das am Donnerstag bei Pudagla auf der Bundesstraße 111 verunglückt war, sei über mehrere Stunden hinweg mit schwerer Technik wieder aufgerichtet worden, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen in Neubrandenburg. Zwei weitere Kräne waren nötig, um den umgestürzten Kranwagen aufzustellen.

Unglücksursache noch unklar

Die B 111 ist die Hauptverkehrsader auf der Insel Usedom. Der Autokran war aus bisher ungeklärter Ursache samt Anhänger mit Stahlgewichten von der Straße abgekommen, umgekippt, eine Böschung hinabgerutscht und auf dem Dach liegen geblieben. Der Schaden wurde auf rund 200.000 Euro geschätzt. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt und hatte laut Polizei keine Erklärung für das Unglück.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 05.02.2016 | 08:00 Uhr