Elbvertiefung: Baggern oder bewahren?

Die geplante neue Elbvertiefung ist seit vielen Jahren ein Zankapfel. Der Hamburger Senat, die Hafenbehörde und viele Unternehmen betonen die Bedeutung für die Hansestadt und für die deutsche Wirtschaft allgemein. Umweltschützer warnen hingegen vor den Folgen für die Natur. Die EU-Kommission hat die Elbvertiefung gebilligt. Die Umweltverbände klagen allerdings dagegen und haben einen vorläufigen Stopp der Ausbaggerung zwischen Hamburg und Cuxhaven erreicht.

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Was bringt die Elbvertiefung?

Die neue Generation der Containerschiffe ist auf den Meeren unterwegs. Sie sollen künftig besser den Hamburger Hafen erreichen können. Was ist bei der Elbvertiefung vorgesehen? mehr

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Entscheidung über Elbvertiefung fällt im Februar

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am 9. Februar verkünden, ob Hamburg die Elbe weiter ausbaggern darf. Während SPD und Grüne optimistisch reagierten, gab es Kritik von der Opposition. mehr

Für und wider Elbvertiefung

Umweltschützer sehen den geplanten Fahrrinnen-Ausbau als Gefahr für die Flusslandschaft an. Der Bund hingegen hält die ökologischen Auswirkungen auf die Elbe für gering. Ein Überblick. mehr

Chronologie

Eingriffe in die Unterelbe seit dem 19. Jahrhundert

Die Vertiefung der Fahrrinne ist seit der Industrialisierung immer wieder Thema an der Unterelbe gewesen. Seit dem 19. Jahrhundert hat es mehrere Anpassungen gegeben. mehr

Die jahrelange Debatte um die Elbvertiefung

Den Antrag zum weiteren Ausbau der Unterelbe hat Hamburg bereits 2002 gestellt. Aber wann und ob überhaupt die Bagger loslegen können, ist noch immer offen. mehr