Stand: 02.11.2012 20:02 Uhr  | Archiv

Wie rechts ist der Norden? Die Reporterreise

Die Morde der Zwickauer Terrorzelle, ausländerfeindliche Überfälle, organisierte rechte Verbrechen: Sind das die extremen Taten einiger weniger, die nichts mit dem Rest der Gesellschaft zu tun haben? Wie alltäglich sind Rassismus und Diskriminierung in Norddeutschland? Gibt es so etwas wie einen rechten Mainstream in Deutschland?

Um diesen Fragen nachzugehen, sind vier NDR Reporter durch den Norden gereist, waren in großen und kleinen Städten, haben Migranten und Menschen, die sich für typische Deutsche halten, befragt.

Kamera vor Betonwand mit Hakenkreuz-Schmierereien (Montage) © NDR, Imago/Imagebroker

Eine ungewöhnliche Reise durch den Norden

Jeweils eine Woche sind vier Video-Journalisten durch Norddeutschland gefahren und haben sich auf die Spuren alltäglicher Fremdenfeindlichkeit begeben.

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Die Journalisten zeigen Momentaufnahmen, keine repräsentativen Umfragen. Häufig sind sie auf Toleranz, Akzeptanz und ein funktionierendes Miteinander gestoßen. Allerdings mussten sie vielerorts nicht lange fragen, um auf eindeutig rechtsextremes Gedankengut zu stoßen - in der Mitte der Gesellschaft.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Karte und klicken Sie auf die Überschrift des angezeigten Textes. Über das Vergrößerungssymbol (+) am linken Rand der Karte können Sie einen detaillierten Kartenausschnitt wählen.

Karte: Die Stationen der Video-Journalisten

 

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Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de/nachrichten/dossiers/der_norden_schaut_hin/videoblog301.html