Claire Keegans Roman "Das dritte Licht" ist ein Buch, das man an einem halben Regentag weglesen kann. Die Sprache der irischen Autorin ist voller Poesie, Zartheit und Sehnsucht. mehr
In "Ein Jahr voller Wunder" beschreibt Karen Thompson Walker ihre Visionen über den Untergang der Erde durch die schleichende, aber stetige Verlangsamung der Erdrotation. mehr
Der Bildband "World without Men" zeigt, wie schockierend Helmut Newtons Bilder in einer Modewelt wirken, die noch von den engen Moralvorstellungen der Nachkriegszeit geprägt ist. mehr
In drei Romanen hat sich James Gordon Farrell mit dem Untergang des britischen Empire beschäftigt. "Troubles" ist der erste Band der Trilogie und spielt in England. mehr
Taiye Selasi erzählt mit "Diese Dinge geschehen nicht einfach so" einen weltumspannenden Familienroman. Ihr nächstes Buch wird nun mit großer Spannung erwartet. mehr
Der Ich-Erzähler in "Das fünfunddreißigste Jahr" wirkt kühl und distanziert, auch zu sich selbst. Die Chancen auf ein Happy End sind nicht groß in Peter Truschners Roman. mehr
In "Serenade für Nadja" erzählt der türkische Schriftsteller Zülfü Livaneli die Geschichte eines Flüchtlingsdramas. Sein Roman ist zu Hause bereits ein Bestseller. mehr
Auf den westeuropäischen Erwachsenen wirkt die japanische Popkultur oft irritierend kitschig. "Kawaii! Japan's culture of cute" gibt Einblick in eine sehr fremde und sehr bunte Welt. mehr
Die Geschichte eine Frau, die um ihren Geliebten trauert und versucht, das Geheimnis eines mechanischen Schwans zu ergründen. "Die Chemie der Tränen" ist ein skurriler, wunderbarer Roman. mehr