Jacques Strauss hat in "Das Jahr meiner zweifelhaften Erlösung" über das Erwachsenwerden geschrieben und die Geschichte mit den Umwälzungen in seinem Heimatland Südafrika verknüpft. mehr
Sam Byers gelingt mit "Idiopathie" das Porträt einer Generation, gefangen in ihrer Selbstverwirklichungsphase, realistisch, komisch und gleichzeitig tief traurig. mehr
"Julie weiß, wo die Liebe wohnt" von Gilles Legardinier ist witzig, spannend und absolut kurzweilig. Eine Ode an die Freundschaft - und es wird auch noch ziemlich mysteriös. mehr
Das ganz Besondere an Autor Urs Widmer ist, dass er schreibend die Welt nicht nur lebendig und wahrhaftig abbildet, sondern einen Gegenentwurf der Heiterkeit und des Glücks mitliefert. mehr
Einen Überblick über die Kunst der Augentäuschung von vorchristlicher bis zu zeitgenössischer Kunst gibt Céline Delavaux in ihrem Bildband "Das Museum der Illusionen". mehr
Die Beschleunigung spürt jeder - in allen Altersklassen und Schichten, in allen Berufen. Der Soziologe Hartmut Rosa beschäftigt sich schon lange mit diesem Problem, auch in seinem neusten Werk. mehr
Peter Schneiders "Die Lieben meiner Mutter" entfaltet eine verstörende Spannung. Das Buch erzählt auf ungewöhnliche Weise vom Leben und den Liebhabern einer tiefgründigen Frau. mehr
Florins Stil in "Der Garten" ist minimalistisch, für Details bleibt kein Platz. Die überlässt er der Phantasie der Leser. Seine Geschichte wird dadurch universeller. mehr
Ihr warme, individueller Ton begeistert Musiker wie Zuhörer. Eine Biografie über die Solo-Klarinettistin Sabine Meyer gewährt erstaunliche Einblicke in ihr Privatleben und in ihr Musizieren. mehr