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Malerinnen erobern männerdominierte Kunstwelt
Stand: 14.06.2013 21:24 Uhr
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Der Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert stellt eine spannungsvolle Epoche der Malerei dar. Und das nicht nur, weil neue Darstellungsweisen wie Im- und Expressionismus entwickelt wurden.
Eine weitere Besonderheit der Moderne ist, dass immer mehr Frauen zu Pinsel und Palette griffen. In der männerdominierten Kunstwelt war das keine Selbstverständlichkeit.
Dabei gelten gerade die Malerinnen heute als besonders fortschrittlich und werden oft als Wegbereiterinnen bezeichnet. Diesen zukunftsweisenden Frauen widmet der Worpsweder Museumsverbund nun vier Ausstellungen.
Zu sehen sind unter anderem Werke von Julie Wolfthorn, Paula Modersohn-Becker, Ottilie Reyländer-Böhme, Marie Bock, Käte Lassen, Anna Syberg, Alhed Larsen, Christine Swane, Anna E. Munch und Clara Rilke-Westhoff.
Eröffnet werden die Ausstellungen am 16. Juni, zu sehen sind die Gemälde bis zum Herbst. Ein vielseitiges Begleitprogramm bietet interessante Anregungen und thematische Einstiege.
Eröffnet werden die Ausstellungen am 16. Juni, zu sehen sind die Gemälde bis zum Herbst. Ein vielseitiges Begleitprogramm bietet interessante Anregungen und thematische Einstiege.