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"Caroline", eine der drei Nanas von Niki de Saint Phalle am Leibnizufer in Hannover © Christoph K., Hannover
 

Niki de Saint Phalles Nana - verschoben

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Ein "Nana"-Dorf für Groß und Klein

Niki de Saint Phalle 1997 in Zürich. © dpa - Bildarchiv Fotograf: Keystone Press Detailansicht des Bildes Niki de Saint Phalle (hier 1997) war Hannover sehr zugetan. Sie schenkte dem Sprengel Museum mehrere Hundert ihrer Werke. Immer mal wieder überrascht das Sprengel Museum Hannover mit einem neuen Blick auf bekannt scheinende Künstler. Jetzt zeigt es ein Kleinod aus dem Werk von Niki de Saint Phalle, der Schöpferin der überdimensionalen kunterbunten "Nanas" am Leine-Ufer. "Méchant Méchant (Böse Böse) und die verlorenen Spiele … und wie Lita, Joe und der Hund Bluke sie wiederfinden!" ist der ungewöhnliche Titel der aktuellen Schau. Als Mitmach-Ausstellung wendet sie sich explizit auch an Kinder.

Bilderbuch in 3-D

"Méchant Méchant" ist eine Kindergeschichte mit einem klassischen Bösewicht und - natürlich - einem Happy End. Sie besteht aus mehreren Teilen: verschiedenen grafischen Blättern, einem Holzpuzzlespiel und einem Bilderbuch in einer Kassette. Niki de Saint Phalle schuf das Werk 1989 gemeisam mit ihrem Schwiegersohn Laurent Condominas, zunächst in einer englischen Fassung ("Meany Meany and the stolen toys").

Das Dorf und der Wald von "Méchant Méchant" sind in der Ausstellung zu einer dreidimensionalen Installation geworden, sodass die Besucher aktiv in die Geschichte eintauchen können.

Niki de Saint Phalle und Hannover

Der Spiegelsaal, Installation der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle in der Alten Grotte im Großen Garten von Hannover-Herrenhausen, am 26.04.2002 © picture alliance / dpa - Fotoreport Fotograf: Rainer Jensen Detailansicht des Bildes Der Spiegelsaal der Großen Grotte gehört zu den Spätwerken der Künstlerin. Das Sprengel Museum birgt dank einer Schenkung von Niki de Saint Phalle neben dem Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC) in Nizza den größten Schatz an Werken der Künstlerin. Seit der Aufstellung der ersten "Nana" Anfang der 70er-Jahre in der Skulpturenmeile an der Leine war Niki de Saint Phalle Hannover eng verbunden, seit 2000 ist sie Ehrenbürgerin der Stadt. Die letzte ihrer Arbeiten war die Neugestaltung der Grotten in den Herrenhäuser Gärten, die 2003 - kurz nach ihrem Tod - eröffnet wurden und seither Millionen Besucher anzogen.

Niki de Saint Phalle 1997 in Zürich. © dpa - Bildarchiv Fotograf: Keystone Press

Ein "Nana"-Dorf für Groß und Klein

Das Sprengel Museum Hannover zeigt Raritäten aus dem Werk Niki de Saint Phalles: Die Ausstellung "Méchant Méchant" lockt Familien zum Mitspielen in einer märchenhaften Geschichte.

  • Art: Ausstellung
  • Datum:
  • Ende:
  • Adresse:
    Sprengel-Museum
    Kurt-Schwitters-Platz
    30169  Hannover
  • Telefon: (0511) 168 43875
  • E-Mail: Sprengel-Museum@Hannover-Stadt.de
  • Preis: Sammlung des Museums und Sonderausstellungen: 7 Euro, ermäßigt 4 Euro, freitags freier Eintritt
  • Öffnungszeiten: Dienstag 10 bis 20 Uhr
    Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
    Montag geschlossen
aktuell
Reinhard Spieler, ab 2014 Direktor des Sprengelmuseums in Hannover, posiert vor dem Museumsgebäude. © dpa Fotograf: Jochen Lübke
 
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Der "Blaue Raum", Installation der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle in der Grotte im Großen Garten von Hannover-Herrenhausen, am 5.10.2001 © picture alliance / dpa - Fotoreport Fotograf: Holger Hollemann
 
Video

Die Grotte von Niki de Saint Phalle

10.05.2003 | 18:00 Uhr
NDR Fernsehen: Nordtour

Die französische Künstlerin hat die Alte Grotte im Großen Garten zu Hannover-Herrenhausen neu gestaltet.

Video starten (04:33 min)
Links
Niki de Saint Phalle sitzt 1969 neben einigen ihrer Werke im Kunstverein Hannover. © dpa - Bildarchiv Fotograf: Wulf Pfeiffer
 
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Ein Kurz-Porträt der Künstlerin auf den Seiten der Stadt Hannover.

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Informationen über Ausstellungen sowie aktuelle Öffnungszeiten und Preise auf der Homepage des Museums.

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Hintergrund
Eingangsbereich des Sprengel Museums in Hannover © Axel Franz / NDR Fotograf: Axel Franz
 

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