Kulturjournal
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Die Kunstfestspiele Herrenhausen locken auch in diesem Jahr mit einem vollen Programm: Theater, Musik, Klangkunst und bildende Kunst, Musiktheater, Installationen und Konzerte - noch bis zum 22. Juni 2013 werden die unterschiedlichsten Kunstgenres in den Herrenhäuser Gärten Hannover präsentiert. Die Initiatoren stellten das Programm am Dienstag vor.
Unter dem Motto "Heimat Utopie" soll es um die Frage nach den Wurzeln der Menschen gehen und ob neue Utopien noch möglich sind.
21 Aufführungen sind von den KunstFestSpielen produzierte und in Auftrag gegebene Uraufführungen, die speziell ihrem Aufführungsort angepasst sind.
Spaziergänger können sich im Großen Garten von Tönen und Klängen überraschen lassen.
Den Anfang macht wie in jedem Jahr ein Uraufführung, dieses Mal ist es das Musiktheaterprojekt "Atlas - Inseln der Utopie" des Komponisten José María Sanchez-Verdú und der Regisseurin Sabrina Hölzer.
Wie in den Vorjahren werden die Herrenhäuser Gärten bespielt. Ungewöhnliche Klänge, wie die Klang-Droschken des Künstlers Erwin Stache, und Töne überraschen die Spaziergänger, während sie durch die Gärten wandeln.
So treffen sich 90 Schüler in vier Workshops mit international renommierten Künstlern und können sich eine Woche lang selbst an bildender Kunst (mit Tamara Grcic, Folke Köbberling, Florian Otto) oder Komposition (Daniel Ott) versuchen. Auch Hannovers Hochschulen kooperieren mit dem Festival: So stellen Studenten eigene Kompositionen vor und gestalten Räume aus.
Auch die Herrenhäuser Gespräche, die NDR Kultur mit ausrichtet, wird es wieder geben.

Unter dem Motto "Heimat Utopie" locken die Kunstfestspiele Herrenhausen seit diesem Wochenende mit Theater, Musik, Klangkunst und bildender Kunst, Musiktheater und Installationen.