Kulturjournal
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Die schwarzen Särge des Paser (vorn) und des Amenemope gehören zum neukonzipierten Teil der Ägypten-Ausstellung.
Das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum präsentiert zum 100-jährigen Bestehen seiner Ägypten-Dauerausstellung die Exponate in einem neuen Licht. Der letzte umgestaltete Ausstellungsbereich ist dem ägyptischen Totenkult gewidmet. So hat der dritte und letzte Teil der Ägypten-Schau "Tod in der Wüste" zum Thema.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird eine große Sonderausstellung sein. Dazu sollen 100 Jahre lang getrennte Grabschätze aus Ägypten in Hildesheim wieder vereint werden. Die Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim repräsentiert 8.000 Stücke der wichtigsten Kulturepochen Ägyptens. Sie zählt neben Boston, Kairo und Wien zu den bedeutendsten Sammlungen weltweit.

Zum 100-jährigen Bestehen seiner Ägypten-Sammlung präsentiert das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum die Exponate im neuen Glanz. Das Thema ist der Totenkult.