Stand: 21.04.2017 00:00 Uhr

Ihre Meinung: Was sollten Kinder lernen?

In Deutschland bestimmen Lehrpläne, was im Unterricht behandelt wird. Aber steht dort auch das richtige drauf? Oder sollten Lehrerinnen und Lehrer ganz andere Schwerpunkte setzen?

Was denken Sie?

Wenn Sie bestimmen könnten: Was - oder wie - sollten Kinder Ihrer Meinung nach lernen? Das wollten wir von Ihnen wissen. Ausgewählte Zuschriften haben wir hier veröffentlicht.

Ihre Meinung

  • A. Schonhardt, Hamburg

    Soziales Lernen beginnt nicht erst in der Schule. Leider leben offensichtlich viele Eltern incl. der Gesellschaft den Kindern einfachste Höflichkeits- und Verhaltensregeln nicht vor. Diese erst einzuführen, kann Schule nicht leisten, dies sollte auch nicht ihr Auftrag sein, wird es jedoch zunehmend, was viel zur Eskalation im Schulalltag beiträgt.

  • C. Scheffler, Hamburg

    Nach meiner Meinung müsste einerseits der Unterricht im Bereich Politik/Europa vertieft werden. Meine Kinder lernen darüber nur wenig. Und hier entscheidet sich ein wichtiger Teil unserer Zukunft. Ein anderer im Unterricht "unterbelichteter" Bereich ist das Thema Religion. Und damit meine ich nicht vor allem Religionskritik (das kommt ja manchmal vor), sondern die Kraft der Religion. Das wird aktuell nur in den Moscheen oder Kirchen selbst gelehrt. Unsere Gesellschaft dagegen unterschätzt diese Kraft gründlich.

  • L. Otto, Hamburg

    Ich bin fest davon überzeugt, dass wir aus dem Denken in Fächern aussteigen müssen. Was Kinder lernen müssen, damit unser aller Zukunft nachhaltiger werden kann sind: Mitgefühl, Selbstwertgefühl, Verantwortungsbewusstsein, Perspektivenwechsel, Lösungsorientierung, Respekt vor anderen Perspektiven, sich zu engagieren, eine eigene Meinung zu haben... Dazu muss sich aber unser Schulsystem ändern hin zu einer "Bildung für Nachhaltige Entwicklung", in der gelernt wird, eine Fragestellung aus unterschiedlichsten Perspektiven (ökologisch, sozial, ökonomisch, kulturell) zu betrachten und in der Jede und Jeder am Ende seine eigene Bewertung des Sachverhaltes treffen kann. Das ist in unserem jetzigen System, in dem sogar Fächer wie Ethik, Philosophie und Religion am Ende zwischen 1 und 6 bewertet werden, völlig unmöglich.

  • Daniel K., Berlin

    Ich finde es schwierig, dass bei der Frage nach der Bildung der Schüler immer die Frage gestellt wird, was JEMAND meint, was sie lernen sollen. Wieso fragt man nicht einfach mal, was ihnen hilft, erfolgreiche Erwachsene zu werden. So werden die Kinder auch nicht zu Objekten einer Bildungsdogmatik. Es müssen inzwischen allen Schüler auch in Hinblick auf Internet und andere Medien Kompetenzen mitgegeben werden. Sonst werden die, die das nicht lernen, auf dem Arbeitsmarkt und auch politisch abgehängt. Wer zukünftig keine Medienkompetenz hat, wird nicht mehr in der Gesellschaft integriert sein!

  • R. Stöckmann, Salzhausen

    Meiner Meinung nach sollte als erstes dafür gesorgt werden, dass unsere Kinder nicht in jedem Bundesland etwas anderes lernen. Man kann, da man ja als Arbeitnehmer flexibel sein soll, nicht einfach in ein anderes Bundesland gehen, da die Kinder überall etwas anderes lernen. Deutschland sollte 1 sein und nicht 16.

  • A. Schmücker, Hamburg

    Ich denke, es sollte zusätzlich ein Fach "Lebensführung" geben. Hier könnte man profane Dinge lernen, wie eine Steuererklärung auszufüllen ist, wie man sich bewirbt aber auch inhaltliche Themen zu Grundlagen der Führung einer Partnerschaft,der Erziehung von Kindern und Kommunikationsregeln, etc.

  • H. Bertram, Kasseburg

    Ich bin sehr froh, dass auch auf diesem Wege auf die Studie von Hattie hingewiesen wird! Als "alter Hase" nach nunmehr 32 Dienstjahren war es für mich eine erneute Befreiung auf einem Kongress des VDS zu hören, dass die Lehrerpersönlichkeit mit der Haltung den SchülernInnen gegenüber das wesentliche Kriterium für den Lernerfolg eines Schülers/ einer Schülerin (SuS) ausmacht. Die SuS zu befähigen, ihre eigene Mitte und ihr Wohlfühlgefühl zu entdecken ist m. E. die Basis jeden Lernens. Lerne ich mit der Erkenntnis des Warum und dem Ziel des Wofür, lerne ich für mich und nicht für die Schule. Aufgabe des Lehrers ist es, den SuS diese Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und Lehrinhalte entsprechend individuell darzubieten, so dass jeder SuS ein aktives Mitglied im Lernprozess wird.

  • M. Futterschneider, Garbsen

    Es muss auch dringend der Tier- und Umweltschutz und die Nachhaltigkeit im Unterricht behandelt werden. Zum Beispiel könnte eine Klasse auch einmal einen Schlachthof und eine Massentierhaltung besuchen.

  • E. Schulte-Dreiling, Plön

    Es sollten meiner Meinung nach wieder mehr handwerkliche Fähigkeiten, textiles Gestalten und Kochkenntnisse vermittelt werden. Meiner Erfahrung nach wurden diese Bereiche in den vergangenen Jahren an den allgemeinbildenden Schulen stark vernachlässigt.

  • J. Flachsmeyer, Greifswald

    Über Jahre habe ich ein Orimath-Projekt entwickelt, das im Schulfach Mathematik darauf aus ist, das Menschenrecht praktisch wirkungsvoll zu unterbauen "Das Verstehbare auch verstehbar geboten zu bekommen". Die japanische Papierfaltkunst Origami kann je nach Klassenstufe über die handwerkliche Tätigkeit mit der geistigen Tätigkeit des lernenden Umgangs mit Mathematik verbunden werden. Das bei Ministerien eingereichte Projekt wurde wiederholt vom Tisch gewischt. Dieses Jahr beteilige ich mich wieder mit meiner Frau an der Greifswalder Kinder- und Jugenduniversität auf dieser Strecke. Vielleicht kann durch den NDR der Durchbruch zum konsequenten Ausschöpfen des großen Lernpotentials zur verstärkt angstfreien Beschäftigung mit Mathematik in dem Horrorfach befördert werden?

  • K. Kokoscha

    Es ist unbedingt erforderlich, neben der schulischen Bildung eine freie soziale und kulturelle Bildung zu installieren. Ohne die freie Entfaltung von Persönlichkeit ist die Entwicklung von Kultur, Kreativität und eine positive soziale Bildung nicht möglich. Den ganzen Tag in einer sozialen, nicht selbst gewählten Gruppe, in Abhängigkeit von nicht immer gutmeinenden Lehrkräften, ist eine freie Entfaltung kaum möglich. In den Einrichtungen der offenen Kinder und Jugendarbeit und in den Häuser der Jugend wird diese soziale Bildungsarbeit seit Jahren erfolgreich geleistet. Die offene Kinder und Jugendarbeit muss unbedingt näher an und mit Schulen, insbesondere den Ganztagsschulen agieren. Wenn wir die Jugend als Keim zur Entwicklung von Kultur verstehen, aber dafür keinen Raum und keine Zeit mehr geben, wird die Kultur in Zukunft keine Chance mehr haben.

  • N. Schröder, Grevesmühlen

    Je weniger Bildung der Jugend vermittelt wird, um so leichter haben es die etablierten Parteien an der Macht zu bleiben und ihre Lüge von Demokratie aufrecht zu erhalten. Auch in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ist nach der Wiedervereinigung nichts mehr von einem Bildungsauftrag übrig geblieben. Danach kam die Phase der Einschaltquoten und danach der Auftrag der Volksverdummung. Billiger Fusel und Fussball bieten dann genug Bildung für die Massen damit jeder schön brav alles über sich ergehen lässt.

  • K. Schmidt-Siebrecht, Hamburg

    Ich beobachte seit Jahren, dass die künstlerischen Fächer ein sehr stiefmütterlich Dasein fristen. Musikalisches Tun, Malerei, handwerkliche Ausbildung, Theater usw. werden zwar angeboten aber im Rahmen freiwilliger AG' s. Wenn wir den Menschen ganzheitlich betrachten, dann gehören zu einem Bildungskonsens zwingenderweise Körper, Geist und Seele. Ergo sollten diese künstlerisch orientierten Fächer zur Pflicht gemacht werden. Das gehört auch zum klassischen Bildungsideal frei nach Humboldt oder Goethe. Und so ganz nebenbei: Damit wäre auch die Basis für die Erwartungen für erfolgreiche Karrieren in der Wirtschaft gelegt. Viele, insbesondere global agierende Firmen fordern diese Bildung von ihren Mitarbeitern.

  • B. Limp, Rostock

    Schule sollte praxisnah Wissen vermitteln , fächerübergreifend , Selbstständigkeit fördern, Mut machen, Talente "rauskitzeln" und fördern ( Musik , Sport u. andere Aktivitäten ) besonders wichtig bei schwachen Schülern. soziale Kompetenz unterstützen, Ausgrenzungen entgegenwirken (Behinderte , Migranten , zu dick , zu doof .....) Konfliktbewältigung auch mit Hilfe von Profis. Vermittlung moderner Technik ist wichtig, setzt aber eine ständige Weiterbildung der Lehrer voraus. Über alle Lerninhalte sollte eine Kommission aus verschiedenen Fachleuten entscheiden, den Konsens festlegen, aber auch Spielraum für eigene Gestaltung lassen.

  • C. Westlinning, Herzebrock-Clarholz

    Meiner Meinung nach sollten die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz unbedingt im Lehrplan enthalten sein, damit schon im Kindesalter vermittelt wird, dass wir rücksichtsvoll(er) mit unserer Umwelt umgehen müssen. So lernen die Schüler, welche Folgen z.B. Massentierhaltung, Flugreisen und Kreuzfahrtschiffe für unser Klima haben. Ein Umdenken in diesem Bereich ist dringend erforderlich, und während die meisten Erwachsenen leider nicht dazu bereit sind, zur Klimarettung auf egoistische Bedürfnisse wie täglicher Fleisch-/Milchproduktekonsum oder Urlaubsreisen in ferne Länder zu verzichten, lassen sich Kinder evtl. leichter überzeugen.

  • J. Roth, Hannover

    Ein beliebter Anfängerfehler bei Referendaren ist es, und da erging es mir nicht anders, Unterrichtsstunden mit zu viel Stoff zu überfrachten. Daher ist es eines der Hauptlernziele im praktischen Teil der Lehrerausbildung, die zu vermittelnden Inhalte zu reduzieren, und zwar auf das, was ich als Lehrer in der verfügbaren Zeit wirklich vermitteln möchte. Erst wenn dies wirklich gelungen ist, bin ich in der Lage, dieses gewählte inhaltliche Thema inhaltlich durch die Brillen der Schüler_innen zu betrachten und den Lernprozess entsprechend methodisch zu gestalten. Dies führt dann zu einer immer wieder genannten Hauptbedingung gelingenden Unterrichts: Eine klare Struktur und Transparenz für alle Beteiligten, wo es hinführen soll. Diese Klarheit erhöht auch die Flexibilität der Lehrperson, weil dann Raum entsteht für all die weiteren Dinge, die Schüler_innen völlig zu Recht von ihren Lehrer_innen einfordern: Humor, Freude und eine gute Atmosphäre im Klassenraum.

  • A. Beyer, Rostock

    Meiner Meinung nach sollte es ein Fach geben, welches sich mit der modernen Technik auseinandersetzt. Das allgemeine Basiswissen über Excel, PowerPoint und Word ist im späteren Lebensverlauf fast notwendig und wird doch viel zu wenig in der Schule gelehrt, als dass man sich auf diese Kenntnisse zurückberufen könnte. Allgemein sollten Themen wie Smartphones, Digitale Sicherheit, Datenschutz usw. in der Schule behandelt werden, da dies Themen sind, die in den letzten Jahren neu aufgekommen sind, die sich ständig neu entwickeln und über diese Themen können die Eltern die Kinder gegebenenfalls nicht genügend informieren, da ihnen selber das Fachwissen darüber fehlt. Die Entwicklung der Technologien geht heutzutage so schnell, dass Kinder früh lernen sollten mit ihren Daten tatsächlich umgehen zu können und die Konsequenzen daraus besser einschätzen zu können.

  • W. Orthuber, Kiel

    Meine eigene Erfahrung: Sprachen und Auswendiglernen waren in der Schule nicht meine Stärke, später im Studium hatte ich aber anfangs viel Lernstoff. Das war erst schwer, dann versuchte ich es durch systematisches Wiederholen, ungefähr so: Erste Wiederholung wenige Stunden später, dann am nächsten Tag, dann ein paar Tage später, dann ca. eine Woche später, dann immer längere Intervalle. Das hat sehr gut geklappt und viel Stoff ging ohne Stress rein. In der Schule war es nicht so systematisch und dadurch erschwert. Heute ist der Stoff, den ich nicht mehr wiederholt habe, vergessen. Daher empfehle ich, im Lehrplan weniger auf Stoffmenge und Details zu setzen, sondern mehr auf wichtige Inhalte. Diese müssten von Anfang an systematisch wiederholt werden, damit sie hängen bleiben.

  • H. Kramer, Braunschweig

    Die Kinder / jungen Menschen sollen selbständig werden (auch von ihren Eltern). Was ich - in aller Kürze - für wichtig halte, sind folgende Themen: Deutsch (Interpretationen, Wortbedeutung), Englisch, Französisch (schon im Kindergarten oder Grundschule), Latein, (Alt)-Griechisch (wg. deren logischer Struktur), Geschichte, Philosophie, Mitgefühl / Nächstenliebe / Toleranz, Kunst, Musik, Mathematik (nicht Rechnen), logisches Denken (nachfragen, Kritik üben und aushalten können) Damit wäre die sog. Medienkompetenz bzgl. Internet etc. per se vorhanden.

  • S. Seidemann, Schönwalde

    Schule sollte sich nach den Möglichkeiten eines jeden Kindes richten und zuerst soziales Miteinander entwickeln. Nach dem Abschied aus dem Schul"system" sollte ein Kind Freude am Leben, Lernen; Bewegen(Sport) und an Musik gesegnet sein. Schüler und Lehrer begegnen sich auf Augenhöhe, wer lernt eigentlich von wem? Meine besten Lehrerinnen sind meine Töchter...

  • G. Alfke, Hamburg

    In der Grundschule sollten die Kinder Rechnen statt "Mathematik" lernen, d.h. Kopfrechnen, kleines und großes 1x1, Bruch- und Prozentrechnen, bis es "wie im Schlaf" geht. Dazu Rechtschreibung mit - zensierten - Diktaten und Aufsätzen, sowie in angemessenem Umfang Deutschland (auch als Teil Europas), also Erdkunde und Geschichte. Möglichst bald Französisch (wegen der deutsch-französischen Zusammengehörigkeit als Basis Europas) und Englisch. Ab Klasse 5 dann Mathematik anstelle von Rechnen, dazu Physik, Chemie und Biologie. Deutsch versteht sich von selbst. Hier müssen dann auch Tages- und Weltpolitik einsetzen. Schulbücher sollten möglichst wenig benutzt werden. Das bedeutet natürlich eine Herausforderung an die Lehrer, den Stoff mündlich mit der Klasse zu erarbeiten. Die Schüler sollten das Durchgenommene dann schriftlich ausarbeiten und diese Arbeiten in Abständen zur Beurteilung vorlegen.

  • G. Krutschinna, Oldenburg

    Neben reiner Wissensvermittlung Themen, die von vielen Eltern nicht abgedeckt werden können: Gesunde Ernährung, körperliche Fitness, Umgang mit Geld, Respekt vor der Person und fremdem Eigentum, Kritikfähigkeit . . . Die Liste wäre fortzusetzen! (Nach 3 Kindern und Teilnahme am Schulelternrat besteht einige Erfahrung!)

  • H. Kemner, Bad Bevensen

    "Die Schule soll auf das Leben vorbereiten" - Mit dieser Einleitung fängt das Elend an. "Richtig" muß es heißen: Die Schule soll die jungen Menschen auf sich selbst vorbereiten. Dann kann niemand mehr "das Leben" als "Leerbegriff" diesen mit interessengeleiteten Inhalten füllen. Das 'Elend' ist die technokratische Manipulation. Zu Ihren Gunsten, zugunsten des NDR nehme ich an, daß dem Schreiben des Satzes gar keine philosophische Reflektion vorausgegangen ist. Die erste Voraussetzung für eine gute Lehre. d.h. ein gutes Lernen, ist, die Beförderung der Lehrer bzw. die Verwaltung des Unterrichtens aus dem Einfluß der Politik herauszunehmen.

  • K. Fietze, Hamburg

    Kinder sollten lernen, - ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken bzw. ihnen eine Gestalt zu geben, damit sie ihre Persönlichkeit entwickeln. Sprache und Kommunikation sind hierbei das A und O. - wie man Streit mit Worten schlichtet, damit Gewalt die ultima ratio bleibt. - dass es sich lohnt, sich Ziele zu setzen und nach etwas zu streben, um dem Leben einen Sinn zu geben. Dies geschieht über Lob und Erfolge.

  • M. Müller, Iserlohn

    Kinder und Jugendliche sollten vor allem ihrem Alter angepassten Lernstoff lernen.Das sollte viel mehr mit Beispielen aus bildender Kunst, Musik,Geschichte und in Projekten im Netz und in der Natur geschehen. Viel Selbsterfahrung zu eigenen Stärken und den Werten eines ethisch demokratischen Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft sollten genau so vermittelt werden wie Entspannungstechniken und Modelle der Glücksforschung, Ernährungswissenschaft sowie Ideen zu Nachhaltigkeit in Ökonomie und Konsum. Ein guter Lehrplan sollte viel Spielraum für Kreativität und Flexibilität der SchülerInnen enthalten, soziales Lernen fördern und wenig sture Wissensvermittlung sein.

  • B. Lembcke, Norderstedt

    Ich glaube Inhalte sind fast nicht so wichtig wie das wie! Es ist gut erforscht, wie lernen funktioniert, nur es gelangt kaum bis in die Schulen. Wichtig sind Tugenden einzubauen, Pünktlichkeit, Empathie, Zuverlässigkeit, sich zu organisieren, seine Bedürfnisse wahrnehmen und angemessen ausdrücken uvm. Denken will auch gelernt sein ! Und die Lehrpläne müssen dem Alter der Kinder angepasst sein. Kinder sind so neugierig, an welcher Stelle wird sie gekillt und was kann man tun, um das zu verhindern?

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Dieses Thema im Programm:

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