"Das Wasser war wütend und stürmisch"

Die Sturmflut 1962 richtet nicht nur in Hamburg, sondern auch in Schleswig-Holstein große Schäden an. Viele Köge und Höfe stehen unter Wasser, zahlreiche Deiche brechen. mehr

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Sturmflut 1962: Zeitzeugen erinnern sich

Die Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 hat erhebliche Schäden an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste verursacht. Die Deiche brachen, an den Gebäuden auf den Halligen entstanden schwere Sachschäden. Die Städte Itzehoe, Elmshorn und Uetersen wurden überschwemmt, weil die Flussdeiche der Stör nicht hielten und an Krückau sowie Pinnau ausreichender Deichschutz fehlte. Zeitzeugen erinnern sich.

Karte: Zeitzeugen erinnern sich an die Flut 1962
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Die Sturmflut 1962 in Bildern

Die Sturmflut von 1962 hat an der Nordsee-Küste schwere Schäden verursachet Unzählige Helfer waren im Einsatz. Ein Rückblick mit Fotos von Zeitzeugen. Bildergalerie

Der Generalplan Küstenschutz

Die Deiche entlang der schleswig-holsteinischen Westküste sind seit der Sturmflut von 1962 kontinuierlich verstärkt worden. Damals wurde der "Generalplan Küstenschutz" aufgestellt. mehr

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Schicksalhafte Fluten: Die Grote Mandränke

Sturmfluten begleiten die Geschichte Schleswig-Holsteins. 1362 und 1634 verwüsten zwei verheerende Sturmfluten die Nordseeküste und formen den Küstenverlauf neu. mehr

Die Wetterlage vor der Hamburgflut

Das Seewetteramt Hamburg beschriebt die Wetterlage vor der Sturmflut 1962. Sie wurde durch ein Sturmfeld in der Deutschen Bucht der Stärke zehn und elf ausgelöst. mehr

Chronik: Der Kampf gegen die Sturmfluten

Der Deichbau ist das große Mittel gegen Sturmfluten an der Nordseeküste. Seit Jahrhunderten wird an ihnen gebaut. Ein Überblick über die Sturmfluten und den Kampf gegen sie. mehr