Geboren am 10. Dezember 1949 in Berlin (West). Ab 1973 absolvierte Leidholdt ein Volontariat und sammelte erste Berufserfahrungen beim Deutschlandfunk Köln. Seit 1978 ist er beim WDR als Redakteur, Moderator und Reporter tätig. In den achtziger Jahren hatte er immer wieder Einsätze in der DDR. Zwischen 1989 und 1995 war Leidholdt ARD-Korrespondent in Ost-Berlin. Dort begleitete er journalistisch die Wende und die Vereinigung. Von 1999 bis 2004 war er WDR-Korrespondent im Hauptstadtstudio, wo er während der ersten Jahre der Bundesregierung in Berlin zuständig für Außen- und Entwicklungspolitik war. Seit Mitte der neunziger Jahre hatte Leidholdt viele Korrespondenten-Einsätze im ARD-Nah-Ost-Studio Amman, in den ARD-Studios Wien, Nairobi, Neu Delhi und Tel Aviv. Außerdem war er als ARD-Krisenreporter im Kongo und in Afghanistan unterwegs. Ab 1. Juli 2008 ist Leidholdt Leiter des ARD-Nah-Ost-Studios in Amman.
1951 in Kiel geboren, begann de Cuveland 1971 sein Jurastudiums, wurde 1979 als Rechtsanwalt zugelassen und in einer Kanzlei in Malente angestellt. Seit 1975 ist er freier Mitarbeiter beim NDR. 1980 nahm de Cuveland ein Volontariat bei den "Kieler Nachrichten" auf, wo er anschließend als Redakteur arbeitete. 1984 wechselte er zur Nachrichtenagentur "ddp" nach Bonn und Hamburg. Mit dem Schwerpunkt "Naher Osten" war er 1986 Schichtleiter im Ausland bei der Nachrichtenagentur "Reuters" in Bonn. Von 1988 an war de Cuveland Redakteur in der Nachrichtenredaktion des WDR-Hörfunks. Seit 2000 vertrat er immer wieder Korrespondenten im ARD-Studio Amman, wo er seit dem 01.07.2008 als als ARD-Korrespondent tätig ist.