Redezeit

Hebammen in Not

Mittwoch, 08. Juli 2015, 21:05 bis 22:00 Uhr , NDR Info

Hausgeburten vor dem Aus?

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Viele befürchten, dass Hausgeburten ein Auslaufmodell werden, wenn Hebammen keine finanzielle Unterstützung bekommen.

Zum ersten Juli sind die Haftpflichtbeiträge für Hebammen, die Kinder entbinden, erneut gestiegen, dieses Mal gleich um 20 Prozent. Ein Beispiel für die Folgen liefert das Geburtshaus in Oldenburg. Es will drei Monate lang nicht mehr entbinden. Viele Hebammen geben sogar ihren Beruf ganz auf. Die Politik hatte schon vor Monaten Hilfe versprochen.

Warum wurde bisher keine Lösung für das Problem gefunden? Haben die Hebammenverbände schlecht verhandelt? Welche Rolle spielen die Krankenkassen? Werden Hausgeburten zum Auslaufmodell? Steht ein traditionsreicher Berufsstand vor dem Ende? Was wünschen sich werdende Mütter?

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An den Redezeit-Sendetagen können Sie ab 20.30 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer (0 8000) 44 17 77 anrufen und Ihre Fragen stellen. Für Anrufer aus dem Ausland lautet die kostenpflichtige Rufnummer +49 40 44 17 77. Oder Sie schreiben eine Mail mit dem unten anhängenden Formular.

Die Sendung können Sie hier im NDR Info Livestream verfolgen.

Redezeit-Moderatorin Birgit Langhammer begrüßte als Gäste:

Katharina Jeschke
Präsidiumsmitglied Deutscher Hebammenverband e.V.

Ann Marini
Pressesprecherin des GKV-Spitzenverbandes

Dr. Edgar Franke
SPD-Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Bundestages

 

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