Stand: 25.02.2017 00:00 Uhr

Schlimme Hungersnöte

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In einigen Teilen Afrikas sind viele Menschen stark unterernährt und vom Hungerstod bedroht.

Kinder aus Barmbek: Hilfsorganisationen sagen, dass sie mehr Geld brauchen - um die Kinder und Erwachsenen zu versorgen, dass sie etwas zu Essen bekommen. Es sind ganz viele Menschen, die in Afrika ganz wenig Essen finden und deswegen auch verhungern.

NDR Info Kindernachrichten: Die Hilfsorganisationen haben diese Woche Alarm geschlagen. Sie brauchen bis Ende März mehr als vier Milliarden Euro, um schwere Hungersnöte in Teilen Afrikas wenigstens zu lindern. Deshalb haben sie alle Staaten aufgefordert, möglichst viel Geld zu spenden.

Kinder aus Barmbek: Ganz viele Menschen müssen Hunger erleiden, weil entweder Krieg oder Dürre ist.

NDR Info Kindernachrichten: Dürre bedeutet, dass es dort lange Zeit kaum oder gar nicht geregnet hat. Auf den Feldern von Bauern wächst nichts mehr, Ernten fallen aus. Viele Menschen in Afrika leben ohnehin in großer Armut. Besonders schlimm ist es im Südsudan, in Nigeria und Somalia. In diesen Ländern herrschen auch Krieg oder bewaffnete Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen. Das verschlimmert die Hungersnot. Betroffen sind insgesamt 20 Millionen Menschen - das ist ein Viertel aller Menschen, die in Deutschland leben.

Dieses Thema im Programm:

NDR Info | Kindernachrichten | 25.02.2017 | 11:40 Uhr

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