Argentinien: Von der Pampa bis Patagonien

Mythen und Wirklichkeit in Argentinien 
Eine Sendung von Gottfried Stein

Paar tanzt argentinischen Tango © picture-alliance/dpa Fotograf: Cezaro De Luca Argentinien ist das Land des Tangos. Argentinien ist ein Land voller Mythen, Kontraste und Schönheiten: spektakuläre Landschaften von der Pampa bis nach Patagonien, reiche Viehzüchter mit riesigen Ländereien und Gauchos, die bei Wind und Wetter ihren Mann stehen. Auch Evita und Che Guevara sowie der Tango in Buenos Aires gehören zu Argentinien.

So weit das Auge reicht

Die Pampa in Argentinien © picture-alliance/dpa Fotograf: Horst Brix Detailansicht des Bildes Die argentinische Pampa reicht vom Atlantik bis zu den Anden. In den 50er-Jahren war der zweitgrößte Staat Südamerikas eines der reichsten Länder der Welt. Aber die besten Zeiten sind längst vorbei. Die Landwirtschaft steckt in der Krise, fast die Hälfte der Bevölkerung kämpft ums tägliche Überleben.

Aber ob im subtropischen Chaco, in den Armutsvierteln der Provinz Buenos Aires oder im mystischen Patagonien: ihren Charme und ihre Faszination haben sich die "Argentinos" bis heute bewahrt.

Pampa

Das Wort hat seine Ursprung in der Indiosprache Quechua. Es bedeutet "baumlose Ebene".

"Zwischen Hamburg und Haiti"-Autor Gottfried Stein lernt in der Pampa das Leben von Gauchos, erkundet die Region Chaco, besucht Bariloche in Patagonien und fährt mit einem Katamaran durch den Beagle-Kanal in der "Tierrra del Fuego".

Sonntag, den 4. Dezember 2011 um 7.30 Uhr und 9.30 Uhr auf NDR Info.

Sendung
Kopfhörer auf Globus, dahinter ein Lederkoffer  (Montage) © panthermedia, Fotolia.com Fotograf: Günter Slabihoud, Stocksnapper
 

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Podcast Info Zwischen Hamburg und Haiti Mediathekbild © f1online
 

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