Der Talk
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Katrin Behr erzählt über ihre Zwangsadoption in der DDR.
Bis zu ihrem vierten Lebensjahr war Katrin Behr ein normales kleines Mädchen im thüringischen Gera. Sie lebte mit ihrem sechsjährigen Bruder und ihrer jungen, alleinerziehenden Mutter zusammen. Doch im Februar 1972 endete ihre behütete Kindheit. Was dann geschah, ist Thema eines ergreifenden Buches, das sie geschrieben hat. Es heißt "Entrissen: Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm" und schildert die Geschichte ihrer Zwangsadoption.
Almut Engelien fragte Katrin Behr danach, was sie in der DDR erlebte und wie es nach der Wende weiterging.
"Entrissen: Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm"
Katrin Behr
Droemer Verlag, 304 Seiten, 16,99 Euro
Bestellnummer: ISBN 978-3426275665