Ungarn und die Demokratie

Viktor Orbáns eigenwillige Vorstellung vom Rechtsstaat
Ein Feature von Jörg Paas

Der ungarische Premierminister Viktor Orban © picture alliance / dpa Fotograf: Katia Christodoulou Detailansicht des Bildes Konnte den hohen Erwartungen der Bevölkerung nicht gerecht werden: Ungarns Staatschef Viktor Orbán. Im April 2010 wurde Viktor Orbán - gestützt auf eine Zweidrittel-Mehrheit im Parlament - zum Ministerpräsidenten von Ungarn gewählt. Seither krempelt er das ganze Land um und untergräbt dabei nach Ansicht von Kritikern die Grundlagen von Rechtsstaat und Demokratie.

Radio und Fernsehen lässt Orbán inzwischen kontrollieren, in immer mehr Behörden und Institutionen übernehmen Gefolgsleute von ihm das Kommando. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst, zumal es den meisten Ungarn wirtschaftlich immer schlechter geht. Das Land steht vor der Pleite.

Das Forum auf NDR Info am Donnerstag, 2. Februar 2012 um 20.30 Uhr.

Gespaltenes Land: Ungarn unter Viktor Orbán

 

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Jörg Paas (BR) ARD-Hörfunkstudio Wien © ARD
 

ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa mit Sitz in Wien

Die Korrespondenten in Wien sind Dr. Karla Engelhard (BR), Jörg Paas (BR) und Andreas Meyer-Feist (HR). mehr

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