Programmliste

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  • 00:00 bis 02:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub
    Musik, die über die Charts hinausgeht - Mit Paul Baskerville

    Stündlich Nachrichten, Wetter

  • 02:00 bis 06:00
    Detailaufnahme - Tonabnehmer eines Plattenspielers © sunfleps - Fotolia.com
    Nightlounge
    Musik, die über die Charts hinausgeht

    Stündlich Nachrichten, Wetter

  • 06:00 bis 06:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 06:05 bis 06:30
    Zwei Bergsteiger beobachten den Sonnenuntergang. © NDR/photo alto
    Lebenswelten
    Quell im Garten Gottes

    Begegnung und Dialog auf der Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg
    Von Susanne Gommert

    Wasser als Quelle des Lebens, als Symbol für Reinigung oder Taufe ist verbindendes Element der fünf Weltreligionen. Ein mächtiger Brunnen aus Naturstein und Edelstahl ist das Zentrum der Welt der Religionen auf der Internationalen Gartenschau 2013. Er ist Anfang und Ende des Rundgangs durch die fünf Gärten, die Vertreter der großen Religionen gestaltet haben. Besucher der igs finden hier einen Ort der Stille und der Meditation. Im Schatten des Brunnens ist Platz für die Begegnung mit Mitgliedern anderer Glaubensrichtungen, für Dialog im Zeichen von Respekt und Toleranz.

  • 06:30 bis 07:00
    Ein Junge füttert am am Ostseestrand von Boltenhagen die über ihm fliegenden Möwen. © dpa / picture-alliance
    Lokaltermin
    „Erst waren wir nur Nachbarn, jetzt sind wir Freunde“

    Das Dorf Güntersen im Landkreis Göttingen stemmt sich gegen den demografischen Wandel
    Reportage von Carolin Hoffrogge

    Das Leben auf dem Land verändert sich. Immer weniger junge Menschen, dafür aber immer mehr Ältere leben auf den Dörfern. Häuser stehen leer, Dorfläden schließen, Vereine kämpfen um aktive Mitglieder. Der demografische Wandel ist in vollem Gang. Die Bürgerinnen und Bürger des kleinen Dorfes Güntersen im Landkreis Göttingen leben vor, wie sich Dorfbewohner motivieren lassen, gemeinsam etwas gegen das Dorfsterben zu unternehmen. Seit zwei Jahren betreiben sie eine Suppenküche, kaufen in ihrem Dorfladen ein und haben ihre eigene Bücherei aufgebaut. Die Günterser verknüpfen traditionelles Dorfleben mit modernen Anforderungen: Sie tanzen um den Maibaum und kümmern sich um Bürgerwindräder und schnellere Internetverbindungen.

    Nach zwei Jahren des aktiven Dorflebens zeigen sich erste Ergebnisse: Junge Familien bleiben in Güntersen wohnen, neue Familien ziehen sogar hinzu.

  • 07:00 bis 07:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 07:05 bis 07:30
    Ein Kreuz ragt in den Himmel © dpa Fotograf: Peter Kneffel
    Blickpunkt: Diesseits
    Das Magazin aus Religion und Gesellschaft
  • 07:30 bis 08:00
    Traumstrand auf Sansibar © Picture Alliance/ Markus Mauthe Fotograf: Markus Mauthe
    Zwischen Hamburg und Haiti
    Wer war zuerst im Tropen-Paradies?

    Die Andamanen-Inseln im Indischen Ozean
    Von Jochen Faget

    Land der unbegrenzten Möglichkeiten für indische Einwanderer und letzter Zufluchtsort für Urvölker, die kaum Kontakt mit der so genannten Zivilisation haben. Idyllisches Palmen-Paradies und frühere Strafkolonie - all das trifft zu auf die Andamanen, eine indische Inselgruppe vor der Küste Myanmars. Im 18. Jahrhundert haben die Briten Feinde ihres Empires an diesen damals gefürchteten Ort verbannt, heute ziehen viele Inder vom 1.000 Kilometer entfernten Subkontinent auf der Suche nach einem besseren Leben dorthin - und machen Jarawas, Sentinelesen und anderen Stämmen ihren angestammten Lebensraum streitig. Aber die Andamanen sind –
    weil sie abseits der großen Touristenrouten liegen - auch eines der letzten Natur-Paradiese dieser Erde. Mit menschenleeren, fast endlosen Stränden und riesigen, unberührten Korallenriffen, in denen sich bunte Fischschwärme tummeln. Auf den rund 600 Inseln, von denen die meisten nicht bewohnt sind, gibt es noch dichten tropischen Dschungel, Elefanten, die sogar manchmal schwimmen, und Mangrovenwälder, in denen
    Salzwasserkrokodile leben. Aber der Mensch macht auch den Urzeitmonstern das Leben schwer, obwohl sie wie die Urvölker früher im „Paradies“ waren als die englischen Kolonialherren und die indischen Immigranten.

  • 08:00 bis 08:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 08:05 bis 09:00
    Kinder mit Kopfhörern © Marzanna Syncerz / fotolia.com
    Mikado am Morgen
    MIKADO Sommerprogramm

    Das Thema heute: Auswanderer
    Am Mikrofon: Jessica Schlage
    Angeschlossen Nordwestradio/Kiraka, der Webchannel für Kinder des WDR

    In unserem Mikado-Sommerprogramm wiederholen wir die schönsten Sendungen der vergangenen Monate. Heute lautet das Thema: Auswanderer! Wie wäre es, wenn man sein Zuhause verlässt und in ein weit entferntes Land reist, um dort zu leben? Vor mehr als hundert Jahren haben das ganz viele Deutsche gemacht – sie sind nach Amerika ausgewandert, weil sie hofften, dass es ihnen dort besser geht. Im Museum Ballinstadt in Hamburg werden Kinder selbst zu Auswanderern. Sie bekommen einen Koffer und einen Pass und besteigen ein Schiff – Mikado-Reporterin Jantje war bei so einer Reise in die Vergangenheit dabei.

    Außerdem gibt es unsere Guten-Morgen-Fortsetzungsgeschichte "Urmel rast durch die Zeit", gelesen von Rufus Beck. Und Ihr könnt Euch freuen auf "Mikado Challenge": Martin und Jessica suchen auf Spielplätzen, in Schwimmbädern und Parks jeweils zwei mutige Kandidaten, die bereit sind, gegeneinander anzutreten. Lasst Euch überraschen von diesem Sommer-Ferien-Spiel-Special!

  • 09:00 bis 09:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 09:05 bis 09:30
    Kaffeebecher mit Zeitung und Brille im Hintergrund © Fotolia.com Fotograf: Lucian Muset
    Echo am Morgen

  • 09:30 bis 10:00
    Traumstrand auf Sansibar © Picture Alliance/ Markus Mauthe Fotograf: Markus Mauthe
    Zwischen Hamburg und Haiti
    Wer war zuerst im Tropen-Paradies?

    Die Andamanen-Inseln im Indischen Ozean
    Von Jochen Faget

    Land der unbegrenzten Möglichkeiten für indische Einwanderer und letzter Zufluchtsort für Urvölker, die kaum Kontakt mit der so genannten Zivilisation haben. Idyllisches Palmen-Paradies und frühere Strafkolonie - all das trifft zu auf die Andamanen, eine indische Inselgruppe vor der Küste Myanmars. Im 18. Jahrhundert haben die Briten Feinde ihres Empires an diesen damals gefürchteten Ort verbannt, heute ziehen viele Inder vom 1.000 Kilometer entfernten Subkontinent auf der Suche nach einem besseren Leben dorthin - und machen Jarawas, Sentinelesen und anderen Stämmen ihren angestammten Lebensraum streitig. Aber die Andamanen sind –
    weil sie abseits der großen Touristenrouten liegen - auch eines der letzten Natur-Paradiese dieser Erde. Mit menschenleeren, fast endlosen Stränden und riesigen, unberührten Korallenriffen, in denen sich bunte Fischschwärme tummeln. Auf den rund 600 Inseln, von denen die meisten nicht bewohnt sind, gibt es noch dichten tropischen Dschungel, Elefanten, die sogar manchmal schwimmen, und Mangrovenwälder, in denen
    Salzwasserkrokodile leben. Aber der Mensch macht auch den Urzeitmonstern das Leben schwer, obwohl sie wie die Urvölker früher im „Paradies“ waren als die englischen Kolonialherren und die indischen Immigranten.

  • 10:00 bis 11:00
    Die St. Nikolaikirche in Flensburg. © NDR/Uwe Michelsen
    Katholischer Gottesdienst
    aus der Pfarrei St. Georg in Schwalmtal-Amern

    Predigt: Pfarrer Wilhelm Kursawa
    Übernahme vom WDR

  • 11:00 bis 11:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 11:05 bis 12:00
    Sonnenuntergang im Ruhrgebiet © dpa - Bildfunk Fotograf: Julian Stratenschulte
    Das Feature
    Milaims Traum

    Junge Kosovaren und die Sehnsucht nach Europa
    Von Arne Schulz und Urs Spindler
    NDR 2013

    „Whopper, Big King, Double Steakhouse Burger werden oft bestellt“, sagt Milaim. Die Namen der Fast-Food-Gerichte hat er auswendig gelernt, für eine Ferienarbeit in Deutschland. In seiner Heimat gibt es Burger King nur im Feldlager der amerikanischen Soldaten. Milaim, 23 Jahre alt, stammt aus Prekaz, einem kleinen Dorf im Kosovo. Er ist der Hoffnungsträger der Familie Jashari. Eigentlich studiert er Germanistik in Prishtina, der Hauptstadt Kosovos. Die Sprache ist das einzige, was ihm von seiner Kindheit in Nürnberg geblieben ist. Sie soll ihm ermöglichen, zurück-zukehren. Deutschland verspricht all das, was ihm im Kosovo fehlt: Arbeit, Sicherheit, eine Perspektive. Den Traum von Deutschland teilen viele junge Kosovaren. „Die Deutschen“ sind in Prishtina zu einer engen Gemeinschaft geworden, verbunden durch Sprache, Kultur und Erlebnisse während der Zeit im Asyl. Zugleich konkurrieren sie um die wenigen Chancen auf Ferienjobs oder Stipendien in Deutschland. Milaim hat es im vergangenen Sommer geschafft. Drei Monate lang hat er bei Burger King an einer Autobahnraststätte in Göttingen geschuftet. Jetzt ist das Geld verbraucht, und Milaims Kampf um eine bessere Zukunft beginnt erneut.

  • 12:00 bis 12:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 12:05 bis 12:30
    Ein Kreuz ragt in den Himmel © dpa Fotograf: Peter Kneffel
    Blickpunkt: Diesseits
    Das Magazin aus Religion und Gesellschaft
  • 12:30 bis 13:00
    Einen Tag nach der Grenzöffnung in Berlin feiern Tausende Menschen auf, vor und hinter der Berliner Mauer am Brandenburger Tor. Auf einem Transparent im Vordergrund steht geschrieben 'Für ein Berlin ohne Mauer in einem  Deutschland ohne Panzer in einem Europa ohne Grenzen'. © dpa-Report Fotograf: Peter Zimmermann
    Das Forum
    Thema: Zeitgeschichte
  • 13:00 bis 13:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 13:05 bis 13:30
    Ausschnitt einer Uhr, die kurz nach 13 Uhr zeigt. © fotolia Fotograf: mdi
    Mittagsecho

    Angeschlossen WDR

  • 13:30 bis 14:00
    Podcast Info Echo der Welt © brand pictures
    Echo der Welt
    Das Auslandsmagazin
  • 14:00 bis 14:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 14:05 bis 15:00
    Mädchen hören Musik © picture-alliance/dpa
    Mikado - Radio für Kinder
    MIKADO Sommerprogramm

    Darin: Peter Striebeck liest „Nils Holgersson“ von Selma Lagerlöf
    Folge 2: Nils rettet den weißen Gänserich und Dauenfein
    Am Mikrofon: Jörgpeter von Clarenau

    Die NDR Lesung aus dem Jahre 1978 ist auch als Hörbuch (3 CDs) erhältlich, erschienen beim Verlag Langen Müller.

  • 15:00 bis 15:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 15:05 bis 16:00
    Nano-Experimente an der Kieler Uni © dpa
    Logo
    Das Wissenschaftsmagazin
  • 16:00 bis 16:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 16:05 bis 17:00
    Zwei orangefarbene moderne Sessel stehen sich vor blauem Hintergrund schräg gegenüber. © © BBB3 - Fotolia.com_3372846 Fotograf: © BBB3 - Fotolia.com_3372846
  • 17:00 bis 17:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 17:05 bis 17:30
    Zwei Bergsteiger beobachten den Sonnenuntergang. © NDR/photo alto
    Lebenswelten
    Quell im Garten Gottes

    Begegnung und Dialog auf der Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg
    Von Susanne Gommert

    Wasser als Quelle des Lebens, als Symbol für Reinigung oder Taufe ist verbindendes Element der fünf Weltreligionen. Ein mächtiger Brunnen aus Naturstein und Edelstahl ist das Zentrum der Welt der Religionen auf der Internationalen Gartenschau 2013. Er ist Anfang und Ende des Rundgangs durch die fünf Gärten, die Vertreter der großen Religionen gestaltet haben. Besucher der igs finden hier einen Ort der Stille und der Meditation. Im Schatten des Brunnens ist Platz für die Begegnung mit Mitgliedern anderer Glaubensrichtungen, für Dialog im Zeichen von Respekt und Toleranz.

  • 17:30 bis 18:00
    Audio:
    Frauenforum
    Gott unter Schwestern

    Evangelisches Klosterleben heute
    Von Karin Dzionara

    Im Kloster Wennigsen vor den Toren Hannovers haben sich evangelische Frauen zu einer „Geistlichen Frauengemeinschaft“ zusammengeschlossen und eine moderne Klosterordnung verfasst. Regelmäßig treffen sie sich im Kloster – ein Leben zwischen Freiheit und Verbindlichkeit als Antwort auf die Herausforderungen der säkularen Gesellschaft.

    Es gibt mittlerweile viele Wege, traditionelle weibliche Frömmigkeit mit zeitgemäßer Spiritualität zu verbinden. Zwischen Elbe und Leine liegen 15 norddeutsche Frauenklöster und Stifte, die von der Klosterkammer Hannover verwaltet werden. Diese Klöster wurden nach der Reformation nicht aufgelöst, sondern als evangelische Konvente weiter geführt. Derzeit leben dort um die 120 evangelische Frauen in kleinen Wohnungen hinter historischen Klostermauern, machen Klosterführungen, pflegen den Garten, bereiten Andachten in der Klosterkirche vor, bieten Meditationskurse und Exerzitien für Gäste an. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass ihr Kloster gastlich bleibt – als Ort der Stille und Begegnung.

    Wer entscheidet sich heute für ein Leben in christlicher Gemeinschaft, wie gestaltet sich der Alltag in einem evangelischen Frauenkloster? Und was suchen die rund 200.000 Besucher pro Jahr an diesen traditionsreichen Frauenorten? Eine Spurensuche in „durchbeteten“ Räumen.

  • 18:00 bis 18:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 18:05 bis 18:30
    Sportlerbeine im Begriff, den Fußball zu spielen © picture-alliance/ dpa Fotograf: Abaca Bernard 128722
    Sportreport

    Rad: Tour de France
    Formel 1: Großer Preis von Deutschland auf dem Nürburgring
    Tennis: Grand Slam Turnier in Wimbledon
    Leichtathletik: Deutsche Meisterschaften in Ulm
    Galopp: Deutsches Derby in Hamburg

  • 18:30 bis 19:00
    Pressefotografen bei der Arbeit © Andreas Garrels Fotograf: Andreas Garrels
    Echo des Tages

    Angeschlossen WDR

  • 19:00 bis 19:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 19:05 bis 19:20
    Podcast Info Zeitzeichen Mediathekbild © plainpicture
    Zeitzeichen
    7. Juli 1878

    Im Deutschen Reich werden die ersten Mutterschutzbestimmungen erlassen
    Von Martina Meißner
    Aufnahme des WDR

  • 19:20 bis 19:50
    Ein Junge füttert am am Ostseestrand von Boltenhagen die über ihm fliegenden Möwen. © dpa / picture-alliance
    Lokaltermin
    „Erst waren wir nur Nachbarn, jetzt sind wir Freunde“

    Das Dorf Güntersen im Landkreis Göttingen stemmt sich gegen den demografischen Wandel
    Reportage von Carolin Hoffrogge

    Das Leben auf dem Land verändert sich. Immer weniger junge Menschen, dafür aber immer mehr Ältere leben auf den Dörfern. Häuser stehen leer, Dorfläden schließen, Vereine kämpfen um aktive Mitglieder. Der demografische Wandel ist in vollem Gang. Die Bürgerinnen und Bürger des kleinen Dorfes Güntersen im Landkreis Göttingen leben vor, wie sich Dorfbewohner motivieren lassen, gemeinsam etwas gegen das Dorfsterben zu unternehmen. Seit zwei Jahren betreiben sie eine Suppenküche, kaufen in ihrem Dorfladen ein und haben ihre eigene Bücherei aufgebaut. Die Günterser verknüpfen traditionelles Dorfleben mit modernen Anforderungen: Sie tanzen um den Maibaum und kümmern sich um Bürgerwindräder und schnellere Internetverbindungen.

    Nach zwei Jahren des aktiven Dorflebens zeigen sich erste Ergebnisse: Junge Familien bleiben in Güntersen wohnen, neue Familien ziehen sogar hinzu.

  • 19:50 bis 20:00
    Das Logo der Sendung Ohrenbär © rbb / WDR / NDR
    Ohrenbär - Radiogeschichten für kleine Leute
    Pelle macht Karriere

    Von Katja Reider
    Es liest Axel Prahl
    Aufnahme des RBB

  • 20:00 bis 20:15
    Tagesschau Studio mit Jan Hofer © ARD, Marcus Krüger Fotograf: M, Marcus Krüger
    Tagesschau

    Übernahme vom ARD-Fernsehen

  • 20:15 bis 21:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub Extra
    Sunday Blues - Mit Stephan Meier
  • 21:00 bis 21:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 21:05 bis 22:00
    Junge Frau liegt auf dem Boden neben einem alten Radiogerät und hört zufrieden zu. © KPA/Thomas
    Das Hörspiel
    Monsieur Cousin und die Einsamkeit der Riesenschlangen

    Von Romain Gary
    Übersetzung aus dem Französischen: Justus Franz Wittkop
    Bearbeitung: Andreas von Westphalen
    Komposition: Jerome Baillet
    Regie: Andreas von Westphalen
    Mit Jochen Langner, Nina Weniger, Walter Gontermann, Ernst August Schepmann, Horst Mendroch u. a.
    WDR 2009

    Der Statistiker Monsieur Cousin lebt allein in Paris. Vor lauter Einsamkeit beginnt er, seine Zwei-Zimmer-Wohnung mit "Schmuserchen" zu teilen - einer 2,20 Meter langen Python-Schlange. Die ringelnden Umarmungen des Reptils ersetzen ihm die menschlichen Liebkosungen. Aber eine Riesenschlange löst nicht nur alte Probleme, sie schafft auch unzählige neue. Die Schlange verkompliziert obendrein auch seine "Beziehung" zu der exotischen Schönheit Mademoiselle Dreyfuss, mit der er seit einem Jahr an jedem Arbeitstag die neun Stockwerke des Statistischen Amtes im Fahrstuhl bereist ...

  • 22:00 bis 22:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 22:05 bis 23:00
    NDR Bigband 2010 © NDR / Steven Haberland Fotograf: Steven Haberland
    Jazz NDR Bigband
    NDR Bigband & Kalle Kalima play Quentin Tarantino

    Am Mikrofon: Henry Altmann

  • 23:00 bis 23:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 23:05 bis 00:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub Radio Globo
    Mit Holger Janssen