Programmliste

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  • 00:00 bis 02:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub
    Mit Paul Baskerville

    Musik, die über die Charts hinausgeht - kompetent moderiert.
    stündlich Nachrichten, Wetter

  • 02:00 bis 06:00
    Detailaufnahme - Tonabnehmer eines Plattenspielers © sunfleps - Fotolia.com
    Nightlounge

    Musik, die über die Charts hinausgeht
    stündlich Nachrichten, Wetter

  • 06:00 bis 06:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 06:05 bis 06:30
    Zwei Bergsteiger beobachten den Sonnenuntergang. © NDR/photo alto
    Lebenswelten
    Leuchtturm im Wendland - Ein Pfarrer für 18 Dörfer

    Von Gisela Jaschik

    In Niedersachsen gibt es mehr als 1.400 evangelische Kirchengemeinden. Wobei Kirchengemeinden auf dem Land oft weit mehr als ein Dorf umfassen, vor allem in dünn besiedelten Regionen wie dem Landkreis Lüchow-Dannenberg. Hier im Wendland endeten bis zum Fall der Mauer viele Dorfstraßen am Grenzzaun der DDR. In diese bis heute eher einsame Region verschlug es vor 12 Jahren den frisch gebackenen Pfarrer Thomas Oppermann. Seitdem lebt er mit seiner Familie in Lemgow, ist vielbeschäftigter Seelsorger für insgesamt 18 Dörfer und möchte am liebsten gar nicht mehr weg.

  • 06:30 bis 07:00
    Ein Junge füttert am am Ostseestrand von Boltenhagen die über ihm fliegenden Möwen. © dpa / picture-alliance
    Lokaltermin
    Hand gegen Koje an Land

    Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ des Studentenwerks Schleswig-Holstein in Kiel
    Von Margret Bielenberg

    Studentinnen und Studenten suchen häufig vergeblich nach einer günstigen Bleibe. Familien und ältere Menschen wünschen sich oft eine helfende Hand. Diese beiden Tatsachen hat das bundesweite Projekt ‚Wohnen für Hilfe‘ zusammengebracht. Familien, ältere oder behinderte Menschen bieten Wohnraum. Studentinnen und Studenten zahlen keine oder nur eine geringe Miete und erbringen stattdessen Hilfsleistungen: Eine Stunde Arbeit im Monat je Quadratmeter Wohnraum. Dazu kommen anteilige Nebenkosten von Heizung und Strom. Die Wohnpartnerschaften lohnen sich nicht nur wirtschaftlich, sondern sie bringen Alt und Jung auch menschlich näher. In vielen Universitätsstädten wird das Projekt gut angenommen. In Kiel ist es seit einem dreiviertel Jahr am Start. Ein Besuch in einer generations-übergreifenden Wohnpartnerschaft.

  • 07:00 bis 07:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 07:05 bis 07:30
    Ein Kreuz ragt in den Himmel © dpa Fotograf: Peter Kneffel
    Blickpunkt: Diesseits
    Das Magazin aus Religion und Gesellschaft
  • 07:30 bis 08:00
    Traumstrand auf Sansibar © Picture Alliance/ Markus Mauthe Fotograf: Markus Mauthe
    Zwischen Hamburg und Haiti
    Mailand und die Scala - Wo die Oper zuhause ist

    Von Kirstin Hausen
    Wiederholung vom 13. Juni 2011

    Sie ist ein Symbol Mailands, eine Institution. Und sie ist ein Ort der Träume. Auf ihrer Bühne schluchzen Diven und tanzen Primadonnen. Aber die Mailänder Oper ist selbst eine Diva: berühmt und verehrt von Opernfans aus der ganzen Welt. Elitär und nicht für jeden zu haben. Dazu kapriziös, manchmal sogar streitsüchtig. In ihrer mehr als 200 Jahre alten Geschichte hat es schon oft gekracht hinter der vornehmen klassizistischen Fassade. Zuletzt als sich Musikdirektor Riccardo Muti mit der Belegschaft über die Nachfolgefrage des Intendanten zerstritt und am Ende seinen Hut nahm. Aber auch die Grundsanierung der „Scala“ zwischen 2001 und 2004 führte zu Diskussionen. Das Opernhaus wurde nämlich bis auf das Foyer und die Außenmauern abgerissen und neu gebaut. Drei Jahre lang klaffte hinter der Fassade ein Krater, aus dem der Tessiner Architekt Mario Botta ein Wunderwerk modernster Bühnentechnik hervorzaubern sollte. Für die einen war das dringend notwendig, für die anderen Frevel. Sie befürchteten, der wahre Geist der „Scala“ würde auf der neuen High-Tech-Bühne nicht mehr zu spüren sein. Denn die „Scala“ hat in ihrer Geschichte nie durch vollkommene Akustik und technische Perfektion bestochen, sondern die Herzen der Opernfreunde mit ihrem gewissen Etwas erobert. Mit ihrer typisch italienischen Mischung aus Tradition, Eleganz und Eitelkeit, die über Moden und Neuerungen erhobenen Hauptes hinweg geht. Wenn sich der Vorhang öffnet, der Dirigent den Taktstock hebt, hält das Publikum den Atem an. Die „Scala“ bringt Musik und Magie nach Mailand.

  • 08:00 bis 08:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 08:05 bis 09:00
    Kinder mit Kopfhörern © Marzanna Syncerz / fotolia.com
    Mikado am Morgen
    „Schwimmen mal anders“ - Wir lernen Leben retten mit der DLRG

    Am Mikrofon: Martin Tietjen
    Angeschlossen Nordwestradio/Kiraka, der Webchannel für Kinder des WDR

    DLRG heißt Deutsche Lebensrettungsgesellschaft und zwar im Wasser. Leben retten im Wasser kann man richtig lernen – da gibt es das Hindernisschwimmen, Abschleppen einer Puppe, kombinierte Rettungsübungen und für das alles sogar Wettkämpfe. Was das alles bedeutet, klären wir in Mikado am Morgen mit zwei Rettungsschwimmern und einem Trainer. Und Mikado Reporterin Nicole besucht eine Trainingsstunde bei den Rettungsschwimmern und versucht beim Schwimmen in Kleidern nicht unterzugehen.

    Außerdem gibt es – wie jeden Sonntag – den Mikado-Spielplatz, eine Guten-Morgen-Geschichte und Witze.

  • 09:00 bis 09:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 09:05 bis 09:30
    Kaffeebecher mit Zeitung und Brille im Hintergrund © Fotolia.com Fotograf: Lucian Muset
    Echo am Morgen

  • 09:30 bis 10:00
    Traumstrand auf Sansibar © Picture Alliance/ Markus Mauthe Fotograf: Markus Mauthe
    Zwischen Hamburg und Haiti
    Mailand und die Scala - Wo die Oper zuhause ist

    Von Kirstin Hausen
    Wiederholung vom 13. Juni 2011

    Sie ist ein Symbol Mailands, eine Institution. Und sie ist ein Ort der Träume. Auf ihrer Bühne schluchzen Diven und tanzen Primadonnen. Aber die Mailänder Oper ist selbst eine Diva: berühmt und verehrt von Opernfans aus der ganzen Welt. Elitär und nicht für jeden zu haben. Dazu kapriziös, manchmal sogar streitsüchtig. In ihrer mehr als 200 Jahre alten Geschichte hat es schon oft gekracht hinter der vornehmen klassizistischen Fassade. Zuletzt als sich Musikdirektor Riccardo Muti mit der Belegschaft über die Nachfolgefrage des Intendanten zerstritt und am Ende seinen Hut nahm. Aber auch die Grundsanierung der „Scala“ zwischen 2001 und 2004 führte zu Diskussionen. Das Opernhaus wurde nämlich bis auf das Foyer und die Außenmauern abgerissen und neu gebaut. Drei Jahre lang klaffte hinter der Fassade ein Krater, aus dem der Tessiner Architekt Mario Botta ein Wunderwerk modernster Bühnentechnik hervorzaubern sollte. Für die einen war das dringend notwendig, für die anderen Frevel. Sie befürchteten, der wahre Geist der „Scala“ würde auf der neuen High-Tech-Bühne nicht mehr zu spüren sein. Denn die „Scala“ hat in ihrer Geschichte nie durch vollkommene Akustik und technische Perfektion bestochen, sondern die Herzen der Opernfreunde mit ihrem gewissen Etwas erobert. Mit ihrer typisch italienischen Mischung aus Tradition, Eleganz und Eitelkeit, die über Moden und Neuerungen erhobenen Hauptes hinweg geht. Wenn sich der Vorhang öffnet, der Dirigent den Taktstock hebt, hält das Publikum den Atem an. Die „Scala“ bringt Musik und Magie nach Mailand.

  • 10:00 bis 11:00
    Audio:
    Katholischer Gottesdienst
    aus der Filialkirche Heilig Kreuz in Mölln

    Predigt: Pfarrer Felix Evers
    Angeschlossen WDR/RBB/SR

  • 11:00 bis 11:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 11:05 bis 12:00
    Sonnenuntergang im Ruhrgebiet © dpa - Bildfunk Fotograf: Julian Stratenschulte
    Das Feature
    Der Luxus der Leere

    Vom neuen Leben auf die alten Tage: Westrentner in Mecklenburg-Vorpommern
    Von Alexa Hennings
    NDR 2010

    Es wird leerer in Mecklenburg-Vorpommern. Vor allem junge Leute verlassen das Land, und das scheint zu bedeuten: Kein Nachwuchs in Sicht. Die meisten gehen aus wirtschaftlichen Gründen. Doch es kommen auch Einwanderer. Die größte Gruppe unter ihnen gehört zur Generation „55 plus“. Rund 50.000 ältere Menschen zog es in den vergangenen 15 Jahren nach Mecklenburg-Vorpommern. Die meisten von ihnen sind zwischen 60 und 70 Jahre alt, haben ein Berufsleben hinter sich und verfügen über eine ordentliche Rente. Viele sind fit und aktiv – und das nicht nur bei der Wassergymnastik. Sie sind Motoren oder gar Gründer von Vereinen, gehen als Vorlesepaten in Kindergärten, sind „Wunschgroßeltern“ oder wechseln auf ihre alten Tage ihren Beruf und werden in Mecklenburg das, was sie schon als Kind werden wollten. Die Zuwanderer genießen den Luxus der Leere, freuen sich über die Natur, über niedrige Haus- und Mietpreise und das Gefühl, hier gebraucht zu werden. Sie kommen aus dem Ruhrgebiet und aus München, aus Schleswig-Holstein und der Schweiz. Viele von ihnen haben Mecklenburg im Urlaub entdeckt, andere haben ihre Wurzeln hier und kehren zurück. Ihre zurückgelassenen Freunde und Familien sind oft entgeistert, doch die Spätumzügler machen Ernst. „Kinder“, sagen sie, „wir sind doch nicht in Sibirien, wir sind noch in Deutschland! Besucht uns doch mal!“

  • 12:00 bis 12:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 12:05 bis 12:30
    Ein Kreuz ragt in den Himmel © dpa Fotograf: Peter Kneffel
    Blickpunkt: Diesseits
    Das Magazin aus Religion und Gesellschaft
  • 12:30 bis 13:00
    Podcast Info Bildungsreport Mediathekbild © imagesource
    Das Forum
    Bildungsreport
  • 13:00 bis 13:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 13:05 bis 13:30
    Ausschnitt einer Uhr, die kurz nach 13 Uhr zeigt. © fotolia Fotograf: mdi
    Mittagsecho

    Angeschlossen WDR

  • 13:30 bis 14:00
    Podcast Info Echo der Welt © brand pictures
    Echo der Welt
    Das Auslandsmagazin
  • 14:00 bis 14:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 14:05 bis 15:00
    Mädchen hören Musik © picture-alliance/dpa
    Mikado - Radio für Kinder
    MIKADO Sommerprogramm - Ferien-Vorfreudesendung

    Am Mikrofon: Christina Valentiner-Branth und Jörgpeter von Clarenau

  • 15:00 bis 15:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 15:05 bis 16:00
    Nano-Experimente an der Kieler Uni © dpa
    Logo
    Das Wissenschaftsmagazin
  • 16:00 bis 16:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 16:05 bis 17:00
    Audio:
  • 17:00 bis 17:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 17:05 bis 17:30
    Zwei Bergsteiger beobachten den Sonnenuntergang. © NDR/photo alto
    Lebenswelten
    Leuchtturm im Wendland - Ein Pfarrer für 18 Dörfer

    Von Gisela Jaschik

    In Niedersachsen gibt es mehr als 1.400 evangelische Kirchengemeinden. Wobei Kirchengemeinden auf dem Land oft weit mehr als ein Dorf umfassen, vor allem in dünn besiedelten Regionen wie dem Landkreis Lüchow-Dannenberg. Hier im Wendland endeten bis zum Fall der Mauer viele Dorfstraßen am Grenzzaun der DDR. In diese bis heute eher einsame Region verschlug es vor 12 Jahren den frisch gebackenen Pfarrer Thomas Oppermann. Seitdem lebt er mit seiner Familie in Lemgow, ist vielbeschäftigter Seelsorger für insgesamt 18 Dörfer und möchte am liebsten gar nicht mehr weg.

  • 17:30 bis 18:00
    Zwei gegenüberstehende Frauen diskutieren gestikulierend mit den Händen. © dpa Fotograf: Christine Kokot
    Frauenforum
    Spinnerei oder spiritueller Erkenntnisweg? - Der Esoterik-Boom

    Von Daniela Remus

    Ob Kartenlegen, Feen, Pendel oder Jenseitskontakte, auf dem Esoterik Markt gibt es fast alles: Auch heilende Steine und himmlische Engelskontakte. In der Antike verstanden die Philosophen unter Esoterik den Teil ihrer Überlegungen, der nur für Eingeweihte vorgesehen war. Heute ist Esoterik ein stetig wachsender Markt mit Messen, Veranstaltungen, Online-Shops und vielen Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Frauen fühlen sich von dieser spirituellen Sinnsuche offenbar besonders angezogen. Rund 20 Prozent von ihnen orientieren sich am Mondkalender, kommunizieren mit Feen oder wollen sich vom Licht heilen lassen. Sind Frauen also näher dran am Magischen und Spirituellen oder sind sie besonders unkritisch bei ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens?

  • 18:00 bis 18:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 18:05 bis 18:30
    Sportlerbeine im Begriff, den Fußball zu spielen © picture-alliance/ dpa Fotograf: Abaca Bernard 128722
    Sportreport

    Fußball: FIFA Confederations Cup in Brasilien
    Reiten: CHIO in Aachen
    Segeln: Kieler Woche
    Leichathletik: EM Mannschaften in Gateshead / England
    Golf: International Open Europatour in München

  • 18:30 bis 19:00
    Pressefotografen bei der Arbeit © Andreas Garrels Fotograf: Andreas Garrels
    Echo des Tages

    Angeschlossen WDR

  • 19:00 bis 19:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 19:05 bis 19:20
    Podcast Info Zeitzeichen Mediathekbild © plainpicture
    Zeitzeichen
    23. Juni 1763 - Geburtstag der französischen Kaiserin Josephine

    Von Monika Buschey
    Aufnahme des WDR

  • 19:20 bis 19:50
    Ein Junge füttert am am Ostseestrand von Boltenhagen die über ihm fliegenden Möwen. © dpa / picture-alliance
    Lokaltermin
    Hand gegen Koje an Land

    Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ des Studentenwerks Schleswig-Holstein in Kiel
    Von Margret Bielenberg

    Studentinnen und Studenten suchen häufig vergeblich nach einer günstigen Bleibe. Familien und ältere Menschen wünschen sich oft eine helfende Hand. Diese beiden Tatsachen hat das bundesweite Projekt ‚Wohnen für Hilfe‘ zusammengebracht. Familien, ältere oder behinderte Menschen bieten Wohnraum. Studentinnen und Studenten zahlen keine oder nur eine geringe Miete und erbringen stattdessen Hilfsleistungen: Eine Stunde Arbeit im Monat je Quadratmeter Wohnraum. Dazu kommen anteilige Nebenkosten von Heizung und Strom. Die Wohnpartnerschaften lohnen sich nicht nur wirtschaftlich, sondern sie bringen Alt und Jung auch menschlich näher. In vielen Universitätsstädten wird das Projekt gut angenommen. In Kiel ist es seit einem dreiviertel Jahr am Start. Ein Besuch in einer generations-übergreifenden Wohnpartnerschaft.

  • 19:50 bis 20:00
    Das Logo der Sendung Ohrenbär © rbb / WDR / NDR
    Ohrenbär - Radiogeschichten für kleine Leute
    Florian und Lupine – bis zur Wende der Sonne - Sieben Blumen für eine Freundschaft

    Von Andrea Paluch und Robert Habeck
    Es liest Rainer Strecker
    Aufnahme des RBB

  • 20:00 bis 20:15
    Tagesschau Studio mit Jan Hofer © ARD, Marcus Krüger Fotograf: M, Marcus Krüger
    Tagesschau

    Übernahme vom ARD-Fernsehen

  • 20:15 bis 21:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub Extra
    Trikont – One Label For all Worlds

    Ein Porträt des „wahrscheinlich ältesten Labels der Welt“
    Von Siri Keil

  • 21:00 bis 21:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 21:05 bis 22:00
    Junge Frau liegt auf dem Boden neben einem alten Radiogerät und hört zufrieden zu. © KPA/Thomas
    Das Hörspiel
    Thomas ist jetzt deine Freundin

    Von Thomas Palzer
    Regie: Thomas Wolfertz
    Mit Peter Davor, Helene Grass, Silke Linderhaus, Hans Löw
    WDR 2010

    Wie viele Freunde hast du? Wie viele E-Mails füllen deine Inbox? Und die Frage ist nicht, ob Thomas wirklich deine Freundin ist, sondern wer die Deutungshoheit über sein Profil hat. Dank der sozialen Netzwerke wie Facebook, Schüler-VZ oder Twitter können wir heute neue Freunde sammeln, ohne auch nur einen einzigen Schritt vor die Tür zu setzen. Der vernetzte Mensch treibt seiner totalen Verhausschweinung entgegen.

    Thomas Palzer arbeitet als Autor und Filmemacher in München. Für das Radio schreibt er Essays, Feature und Hörspiele.

  • 22:00 bis 22:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 22:05 bis 23:00
    NDR Bigband 2010 © NDR / Steven Haberland Fotograf: Steven Haberland
    Jazz NDR Bigband
    Nordic Shapes

    Die NDR Bigband mit Wolfgang Haffner und Lars Danielsson
    Am Mikrofon: Henry Altmann

  • 23:00 bis 23:05
    Mikrofon im Radiostudio © Tsian - Fotolia
    Nachrichten, Wetter

  • 23:05 bis 00:00
    Zwei Musiker im Senegal spielen Kora (links) und Djembe (rechts) im Gegenlicht vor untergehender Sonne. © picture-alliance / dpa
    Nachtclub Radio Globo
    Mit Klaus Frederking