Wer kennt sie nicht: Die Beach Boys in voller Schönheit.
1966 erschien diese in jeder Hinsicht wegweisende Single: Der bewährte Surfsound wurde von Brian Wilsons Extravaganzen erweitert und verfremdet. Außer den fünf bis sechs stimmigen Chorsätzen wurden dafür ein verzerrtes Cello, ein orchestrales Arsenal von Schlaginstrumenten und ein Teremin eingesetzt.
Untypisch für einen Pophit war auch die Songstruktur: Mindestens vier verschiedene Parts in unterschiedlichen Tempi und ein plötzlicher, zufällig wirkender Fade Out am Ende des Songs.