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Schleswig-Holstein
Deichschau nach der Sturmflut 1962  Fotograf: Wohlenberg, Erich
 

Deiche brechen auch in Schleswig-Holstein

Die schwere Flut vom 16./17. Februar 1962 hinterlässt ihre Spuren an der Nordseeküste. mehr


Sturmflut 1962: Die Halligen in Gefahr

Werner Junge berichtet über die Folgen der schweren Sturmflut für die Nordsee-Halligen.

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Niedersachsen
Ein Mann und eine Frau auf einer Bank schauen vom Deich über das Elbhochwasser. © NDS online Fotograf: Angelika Hoffmann
 
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Erinnerungen an die Sturmflut im Alten Land

Ein Ehepaar aus Twielenfleth im Alten Land erinnert die Sturmflutnacht. mehr


50 Jahre Sturmflut - Ein Retter erinnert sich

Flutopfer berichten über die dramatischen Folgen der Überschwemmungen. mehr


Wie sicher ist Wangerooge?

NDR Fernsehen: Hallo Niedersachsen

Jeder Sturm ist eine Bedrohung für die ostfriesische Insel.

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Katastropheneinsatz am Butjadinger Deich

40.000 Bundeswehrsoldaten halfen bei der Sturmflut 1962 und retteten viele Menschenleben. mehr


Die Sturmflut auf den Ostfriesischen Inseln

Nicht nur in Hamburg herrschten im Februar 1962 Angst und Schrecken. Stefanie Riepe berichtet.

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Nasse Füße beim Mitternachtstango

NDR 1 Niedersachsen Hörer Ewald Eden erinnert sich an die Sturmflut auf Norderney. mehr

 
Sturmflut 1962

Hamburg versinkt im Wasser

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 bricht eine schwere Sturmflut über Norddeutschland herein. Besonders schlimm trifft es Hamburg. Zahlreiche Deiche brechen, das Wasser überflutet ein Sechstel der Hansestadt. 315 Menschen sterben, Tausende werden obdachlos oder verlieren Hab und Gut. Wie haben Betroffene und Helfer die Sturmflut erlebt? Wie verlief die Rettungsaktion unter Leitung des damaligen Polizeisenators Schmidt? Was tut die Stadt heute, um sich vor Hochwasser zu schützen? Hintergründe, Bilder und Berichte von Zeitzeugen.

Sturmflut 1962: Soldaten tragen Menschen von der Schule in der Fährstraße in Hamburg-Wilhelmsburg durchs Wasser zu einem Fahrzeug. © NDR Fotograf: Peter Sander
 
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Die Nacht, in der das Wasser kam

Vom 16. auf den 17. Februar 1962 wütet in Hamburg die schlimmste Sturmflut der Stadtgeschichte. Das Wasser überrascht viele im Schlaf, 315 Menschen sterben. mehr

Sturmflut 1962: Deichbruch beim Hof von Heini Reimers in Hamburg-Neuenfelde. © NDR/Monika Genz
 
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An mehr als 20 Stellen brechen die Deiche in der Sturmflutnacht in Hamburg-Neuenfelde und Francop. Monika Genz rettet sich in die Mühle, Familie Tamke flieht mit dem Auto.

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Blick auf ein Rettungsfahrzeug und Schlauchboote in der Veringstraße nach der Sturmflut 1962. © NDR Fotograf: Karl-Heinz Pump
 
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Die große Rettungsaktion

Entschlossen reagiert der damalige Polizeisenator Helmut Schmidt auf die Sturmflut. Er ruft das Militär zu Hilfe. Auch Tausende von Zivilisten sind unermüdlich im Einsatz. mehr

Menschen schauen bei der Bergung eines VW Käfer zu nach der Sturmflut 1962 in Hamburg-Wilhelmsburg. © NDR Fotograf: Günther Hachmeister
 
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Kaputte Häuser, aufgerissene Straßen, metertiefe Krater: Als das Wasser abläuft, wird das Ausmaß der Sturmflutschäden sichtbar. Zeitzeugen haben die Zerstörung dokumentiert.

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Zerstörte Behelfsheime in Hamburg-Waltershof nach der Sturmflut 1962. © NDR/Johannes Tönnies
 
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Die Elbinsel Waltershof ist für gut 4.000 Menschen ein beschaulicher Wohnort. Die Flut 1962 beendet das Idyll. Zwei Zeitzeugen erinnern sich an die dramatischen Ereignisse.

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Ein Boot fährt vorbei an Siedlungshäusern am Sandwisch in Moorfleet nach der Sturmflut 1962 © NDR Fotograf: Kurt Jenke
 

"Die Fahrten wurden zum Glücksspiel"

Rettungsschwimmer Herbert Johannsen ist in der Sturmflutnacht in Moorfleet im Einsatz. Per Schlauchboot retten er und seine Kameraden die Menschen - und geraten selbst in Gefahr. mehr

Feuerwehrleute ziehen ein Fahrzeug am überfluteten Fischmarkt im Hamburger Hafen aus dem Wasser. © dpa Fotograf: Kay Nietfeld
 

Leben mit dem Wasser: So schützt sich Hamburg

Was hat Hamburg aus der Sturmflut 1962 gelernt? Wie sehen moderne Deiche aus? Wasserbauingenieur Dr. Olaf Müller erklärt, wie sich die Stadt heute vor Hochwasser schützt. mehr

Überflutete Straße in Hamburg-Wilhelmsburg während der Sturmflut 1962. © NDR Fotograf: Peter Sander
 
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Zeitzeugen haben uns Fotos zur Verfügung gestellt. Die größtenteils bisher unveröffentlichten Bilder zeigen, wie das Wasser viele Hamburger Stadtteile von der Außenwelt abschnitt.

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Menschen schauen aus einer Wohnung im überschwemmten Hamburg-Wilhelmsburg 1962. © NDR Fotograf: Hildegard Westphal
 

Von Zahnprothesen und Korinthen: Randnotizen zur Flut

Gebiss gerettet, Korinthen genascht, Sparbücher getrocknet: Kuriose Erlebnisse aus den Tagen der Sturmflut - jenseits der tragischen Ereignisse. mehr

Amateurfunker Gerhard Hoyer in den 60er-Jahren. © NDR
 
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Als Amateurfunker im Einsatz

Gerhard Hoyer und andere Amateurfunker bieten den Hamburger Behörden nach der Sturmflut 1962 ihre Hilfe an. Für das Bezirksamt Mitte bauen sie ein Funknetz auf.

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Ein Boot der Bundeswehr fährt während der Sturmflut 1962 an Häusern am Siedenfelder Weg in Hamburg-Kirchdorf vorbei. © NDR Fotograf: Karl-Heinz Leptien
 

Per Laster und Floß zur Familie nach Kirchdorf

Rolf Leptien ist Bundeswehr-Gefreiter bei Neumünster, als er von der Flut hört. Sofort macht er sich auf zu seiner Familie in Hamburg - per Auto, LKW, Hubschrauber und Floß. mehr

Die ehemaligen Polizisten Harald Freese (l.) und Alfred Zewuhn schauen sich Dokumente von der Sturmflut 1962 an. © NDR Fotograf: Petra Volquardsen
 
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Ein Nachtdienst, den man nicht vergisst

Die Polizisten Alfred Zewuhn und Harald Freese hatten in der Sturmflutnacht gemeinsam Nachtdienst in Wilhelmsburg. Zum 50. Jahrestag der Flut treffen sie sich wieder.

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Der Sturmflutfotograf Robert Heinrich. © NDR
 
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Mit der Kamera im Katastrophengebiet

Robert Heinrich sieht als Filmer und Fotograf mehr von der Sturmflut 1962 als viele andere: Er soll die Katastrophe in Hamburg dokumentieren, aber auch Menschen retten.

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Ilse Rambow zeigt auf ein Foto von der Sturmflut an der Harburger Chaussee in Wilhelmsburg. © NDR Fotograf: Petra Volquardsen
 
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Das Dach war die Rettung

Zwei Frauen, ein Ort und ähnliche Erinnerungen auch 50 Jahre danach. Ilse Rambow und Angela Lunckshausen überlebten die Sturmflut 1962 im Kleingartenverein "Alte Landesgrenze".

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Trauerfeier für die Opfer der Sturmflut 1962 auf dem Hamburger Rathausmarkt. © picture alliance Fotograf: Lothar Heidtmann
 

Trauerfeier: Eine Stadt weint um ihre Toten

150.000 Menschen versammeln sich am 26. Februar 1962 auf dem Rathausmarkt in Hamburg, um der Sturmflutopfer zu gedenken. Im Norden steht das Leben einen Tag lang still. mehr

Übersichtskarte
Karte der überfluteten Gebiete während der Sturmflut 1962 © Baubehörde / LSBG Hamburg
 
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Hamburg 1962

Die Karte zeigt überschwemmte Zonen, damalige Deichlinien und Deichbrüche.

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Ausstellungen
Ein Modell im Hamburgmuseum zeigt  anhand von Hausmodellen verschiedene Formen des Hochwasserschutzes © Stiftung Historische Museen Hamburg Fotograf: Hamburgmuseum
 

Die Sturmflut 1962 und die Folgen

Die Ausstellung beleuchtet die Ereignisse 1962 und ihre Auswirkungen bis heute. mehr

Fakten und Zahlen

Hamburger Sturmfluten - eine Chronologie

Unzählige Sturmfluten haben die Hansestadt in den vergangenen Jahrhunderten überschwemmt. mehr

Links

Zum 50. Jahrestag der Sturmflut 2012 wurde die Kirche bunt beleuchtet.

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Website der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt mit Zeitzeugenberichten, Chronik und vielen Infos.

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