Auf der Autobahn 7 zwischen Hamburg und Hannover sind Bergepanzer der Bundeswehr im Einsatz.
Nichts geht mehr: Der Hafen in Kiel ist Anfang 1979 komplett zugefroren.
Von der Außenwelt abgeschnitten: Blick auf ein Gehöft im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen: Ein Schneeräumfahrzeug aus Köln versucht am 17. Februar 1979, die Autobahn Hamburg-Lübeck von den Schneemassen zu befreien.
5. Januar 1979: Heftiger Eisgang im Hamburger Hafen behindert den Schiffsverkehr.
Der strenge Winter im Januar 1979 brachte gerade im Norden der DDR katastrophale Zustände. Hier versucht ein Panzer der Nationalen Volksarmee (NVA) Schneeverwehungen auf einer Straße zu beseitigen.
Zwei Schneefräsen fahren auf einer zugeschneiten Straße bei Rostock aufeinander zu.
Eingeschneit auf der Raststätte Brokenlande an der Autobahn Hamburg-Flensburg. Ein Autofahrer versucht sich durch Winken bemerkbar zu machen.
Wohin mit so viel Schnee? Im Februar 1979 erreichen mit Schnee gefüllte Waggons Heide in Holstein. Von dort aus wird die weiße Pracht in eine Sandkuhle nach Weddingstedt transportiert.
Meterhohe Schneewehen schneiden viele Ortschaften von der Außenwelt ab. Nur mühsam kommen die Räumfahrzeuge, wie hier zwischen Eckernförde und Kappeln, voran.
Blick auf die Grenzanlagen der DDR nach erneuten starken Schneefällen, aufgenommen am 21. Februar 1979 bei Büchen (Schleswig-Holstein).
Hunderte Autos bleiben - auch mit Schneeketten - auf Autobahnen und Landstraßen stecken.
Helfer der NVA bergen auf der Autobahn Berlin-Rostock einen Lastzug aus einer Schneewehe.