Weitere Katastrophen
Ein Feuerlöschboot versucht den Brand auf der Pallas zu löschen. © dpa - Fotoreport
 

"Pallas"-Unglück: Feuer auf See, Umweltdrama an Land

Am 25. Oktober 1998 bricht auf dem Frachter "Pallas" Feuer aus - mit dramatischen Folgen. mehr


Lebendig begraben: Das Unglück von Lengede

Die Geschichte einer unglaublichen Rettung im Herbst 1963. mehr


Schneekatastrophe 1978/79: Der Norden versinkt

Zwei Monate hat der Winter den Norden fest im Griff. Ein Rückblick. mehr


Sturmflut 1962: Hamburg versinkt im Wasser

Hintergründe, Bilder und Zeitzeugenberichte zu der Katastrophe vor 50 Jahren. mehr


Feuerkatastrophe in der Lüneburger Heide

Im Sommer 1975 kam es zum größten Waldbrand in der Geschichte der Bundesrepublik. mehr

 

Das ICE-Unglück von Eschede

Beim schwersten Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik am 3. Juni 1998 starben 101 Menschen, mehr als 100 wurden teils schwer verletzt. Ein gebrochener Radreifen brachte den ICE auf dem Weg nach Hamburg bei Tempo 200 zum Entgleisen. Auch Jahre nach der Katastrophe kämpfen Hinterbliebene, Verletzte und Helfer mit den seelischen und körperlichen Folgen dieser Katastrophe.

 

Die Unglücksstelle der ICE-Katastrophe bei Eschede aus der Vogelperspektive. © picture-alliance / dpa Fotograf: Ingo Wagner
 

Wie das Unglück geschah

Am 3. Juni 1998 kam es im niedersächsischen Eschede zum größten Unfall in der Geschichte der Hochgeschwindigkeitszüge. 101 Menschen starben, 105 Menschen wurden verletzt - ein Rückblick. mehr

Kräne heben einen zerstörten ICE-Waggon an © dpa Fotograf: Kay Nietfeld
 

Ein Radreifen führt zur Katastrophe

Nachdem der metallene Radreifen gebrochen war, fuhr der ICE erst auf der Radscheibe weiter. Doch dann blieb der Reifen bei fast 200 Stundenkilometern an einer Weiche hängen. mehr

Pastor Wulf Lothar Köppe © privat: Wulf Lothar Köppe
 

Gedanken von Betroffenen und Experten

Überlebende und Hinterbliebene, Zeugen, Helfer und andere Augenzeugen erzählen aus ihrer persönlichen Sicht vom ICE-Unglück von Eschede. Auch Experten kommen zu Wort. mehr

Der gebrochene Radreifen des Unglückszuges von Eschede neben einem 1:1-Modell eines ICE-Radreifens im Gerichtssaal in Celle © dpa Fotograf: Ingo Wagner
 

Das Unglücksrad von Eschede

Mit den neuen, gummigefederten Reifen wollte die Bahn vor allem eins: Den Fahrkomfort der Fahrgäste verbessern. Doch gleichzeitig erhöhte sich das Risiko eines Radreifenbruchs. mehr

Helfer holen Gepäck aus einem zerstörten ICE-Waggon, der in Eschede verunglückte © dpa Fotograf: Holger Hollemann
 

Horror in gleißender Sonne

Als Zivildienstleistender wird Sebastian Theby am 3. Juni 1998 an die Unglücksstelle von Eschede geschickt. Er soll die Helfer mit Wasser versorgen. Ein Augenzeugenbericht. mehr

Beschlagnahmte Radachsen und Drehgestelle von ICE-Waggons des Unglückszuges von Eschede werden in einer Halle einer Kaserne in Celle auf einen Tieflader gehoben © dpa Fotograf: Holger Hollemann
 
Bildergalerie

Am 3. Juni 1998 entgleist ein ICE auf dem Weg nach Hamburg, 101 Menschen sterben. Noch Jahre nach dem Zugunglück kämpfen Verletzte, Hinterbliebene und Helfer mit den Folgen.

Bildergalerie starten
Audios

Zwei Tage nach der Katastrophe

05.06.1998 | 17:00 Uhr
NDR 2

Beitrag von NDR 2 Reporter Thomas Luerweg vom 5. Juni 1998, in dem er an der Unglückstelle die aktuelle Situation zusammenfasst.

Audiobeitrag starten (01:58 min)
Chronologie
Zwei Mitarbeiter eines Räumtrupps stehen vor dem verbogenen Fahrgestell eines zerstörten ICE-Waggons in Eschede © dpa Fotograf: Andreas Altwein
 

Die schwersten Bahnunglücke seit 1960

Seit 1960 kam es in Deutschland zu elf schweren Zugunfällen - eine Chronologie. mehr