Krebsentfernung per Endoskop
Mit einem neuen Operationsverfahren aus Japan entfernen Ärzte Krebszellen. Die Methode kommt vor allem Patienten mit Darm- und Speiseröhrenkrebs zugute.
Video starten (05:26 min)Visite hat gleich vier Journalistenpreise erhalten. Für "Krebsentfernung per Endoskop bei Speiseröhren- oder Darmkrebs" bekam Jutta Rosbach am 7. Oktober in Berlin den "Ludwig-Demling-Medienpreis" der Gastro-Liga überreicht.
Die Gesellschaft würdigte ihn als Beitrag, der "in didaktisch vorbildlicher Weise und filmisch herausragend umgesetzt die Bevölkerung über eine zukunftsweisende Methode der Früherkennung und Behandlung bei der Bekämpfung dieser Tumorerkrankung aufgeklärt" hat.
Den "2. Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie" erhält Annette Willenbücher für ihren Beitrag "Gehen mit zwei Vollprothesen". Die Jury überzeugte er als bester TV-Beitrag. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der BVOU (Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie) haben den Preis zum zweiten Mal ausgeschrieben. Er wurde im Rahmen des Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie am 25. Oktober in Berlin verliehen.
Antje Büll wurde gleich doppelt ausgezeichnet: für "Gefährliches Lasern von Leberflecken" bekam sie den "1. Internationalen Journalistenpreis der Europäischen Hautkrebsstiftung". In ihrem Stück zeigt die Autorin, dass viele Schönheitsinstitute und Laserzentren immer noch nicht wissen, wie gefährlich das Lasern von Leberflecken ist. Denn bei einem oberflächlich entfernten Muttermal ist nicht mehr sichtbar, ob sich ein Hautkrebs entwickelt, da ein bösartiges Pigmentmal unbemerkt in den unteren Hautschichten weiterwachsen kann.