Idyllisch liegt es da: Das Stader Freilichtmuseum auf der Bleicher-Insel. Ein Zweig des Burggrabens säumt das Insel-Ufer.
1659 zerstörte ein Stadtbrand zwei Drittel der Häuser. Die Fachwerkhäuser im Alten Hansehafen sind Bürgerhäuser aus dem 17. Jahrhundert.
Eine Gästeführerin in königsblauer Trachtenkleidung führt lächelnd durch die Stader Straße "Wasser West". Während der Stadtbesichtigung wird die Geschichte Stades für die Touristen erlebbar.
Ein sonniger Markttag am Zeughaus am Pferdemarkt in der Hansestadt Stade. Im Jahr 994 wird Stade erstmals erwähnt. Damals unter dem Namen "Stethu".
Eine historische Stadtübersicht der Stadt Stade.
Der Fleetkahn im Stader Burggraben ist voll beladen: Ausflügler genießen diesen sonnigen Tag während einer entspannenden Bootspartie.
Der Fischmarkt in Stade, ebenfalls mit schmucken Fachwerkhäusern. Die Stadt liegt an der Regionalstrecke "Von der Elbe zum Weserbergland" der deutschen Fachwerkstraße.
Ein Tor öffnet sich zu der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Cosmae in Stade. Die Kirche ist bis heute ein sichtbares Zeichen, dass die Schweden die Stadt besetzt hielten.
Touristen tummeln sich in Straßencafés an den hübschen Fachwerkhäusern in der Straße "Am Wasser West".
Stade blickt auf eine traditionsreiche Handelsgeschichte zurück, nicht zuletzt aufgrund des Hafens. Zeitweise war die Stadt mindestens so bedeutend wie beispielsweise Hamburg. Die "von Stade" liegt im Stader Stadthafen.
Die Fremdenführerinnen erzählen den Besucherinnen und Besuchern viele Details über die bewegende Stadtgeschichte.
Wer nicht im Hotel übernachten mag: Camper finden einen geeigneten Platz zum Übernachten - der Wohnmobilstellplatz in der Hansestadt Stade.
Wer nicht im Hotel übernachten mag: Camper finden einen geeigneten Platz zum Übernachten - der Wohnmobilstellplatz in der Hansestadt Stade.
Eine fahrradbegeisterte Familie präsentiert ihren Tipp: Eine Tour von Café zu Café rund um den Schweriner See. Außerdem: Hamburgs besondere Drehorte für Kriminalgeschichten.