Nordmagazin
Aktuelle Berichterstattung aus dem Land Mecklenburg-Vorpommern
Wiederholung der Sendung
25.05.2012 03:45 Uhr
25.05.2012 09:00 Uhr
Der Herbst ist eine gute Zeit um noch einmal die Hecke zu schneiden. Ob Laubhecke oder die beliebten Koniferen – alle Heckenarten können jetzt noch einmal einen Schnitt vertragen. Durch den feuchten Sommer haben die Pflanzen richtig lange Triebe bekommen. Wenn auf diese Triebe im Winter viel Schnee fällt, können sie schnell abbrechen.
Mit einer Handheckenschere dauert der Heckenschnitt zwar länger, aber Sie arbeiten leise und schonen die Umwelt.
Geräte für die Heckenpflege
Die Handheckenschere ist natürlich am ökologischsten und am leisesten - und ganz nebenbei noch ein gutes Fitnessgerät. Wer es etwas bequemer mag, für den bietet der Markt mittlerweile eine große Auswahl an motorisierten Geräten. Mit der Benzinheckenschere schaffen Sie viel Hecke in kurzer Zeit und auch dickere Äste sind kein Problem. Der Nachteil: Sie sind laut, stinken und kosten viel mehr als eine Handheckenschere.
Mit akkubetriebenen Motorheckenscheren können Sie schnell und ebenfalls leise Ihre Hecke stutzen.
Heckenscheren mit Akku
Elektrisch kennen wir alle schon – auch Peter Rasch hat so einige Erfahrungen damit – zum Beispiel besteht die Gefahr, dass Sie sich das Kabel durchschneiden. Das kann mit den neuen akkubetriebenen Heckenscheren nicht mehr passieren. Sie sind leise, kraftvoll und der Akku hält gut eine Stunde. Mit dem Schnellladegerät ist der zweite Akku in der gleichen Zeit wieder aufgeladen. So können Sie am Wochenende die Hecke schneiden, ohne die Nachbarn auf der Terrasse zu stören. Die akkubetriebenen Geräte gibt es schon ab 35 Euro. Die größeren Modelle kosten zwischen 50 und 120 Euro. Für den professionellen Einsatz liegen die Maschinen auch schon mal bei 350 bis 600 Euro. Für welches Gerät Sie sich entscheiden, hängt von der Größe Ihrer Hecke ab.