Der Spruch "Des Mannes Zierde ist der Bart, drum schont man ihn auf jede Art" schmückt diese Porzellantasse mit Quersteg. Sie entstand um 1900 in Schlesien. Wert: 100 bis 150 Euro.
Die Bonbonniere in neubarocker Form orientiert sich an Modellen der Manufaktur KPM Berlin - ist aber kein Original. Sie entstand wohl in Asien als Massenartikel und hat keinen Handelswert.
Die Empirevasen entstanden um 1805 bei Fürstenberg. Für die biblischen Propheten auf den Ovalen stand Michelangelos Version in der Sixtinischen Kapelle Pate. Wert: 3.000 bis 4.000 Euro.
An den Kontakt der Teekanne kann ein Elektrokabel angeschlossen werden, um die Heizelemente in die Kannenwandung zu aktivieren. Der "Aromat" entstand um 1950/60. Wert: 50 bis 100 Euro.
Die über einen Meter große Bodenvase schmückt ein Blumendekor. Sie entstand bei Ackermann und Fritze in Thüringen und ist von sehr guter Qualität. Wert: 2.000 bis 3.000 Euro.
Die Vase entwarf der belgische Künstler van de Velde im Auftrag des Großherzogs von Sachsen-Weimar-Eisenach. Der Serienartikel wurde um 1920/30 in Thüringen gefertigt. Wert: 200 Euro.
Das Service aus der Meißner Ofen-und Porzellanfabrik AG, C. Teichert, entstand nach einem Vorbild der königlichen Porzellanmanufaktur Meissen. Das Geschirr ist 1.000 bis 1.500 Euro wert.
Dieses Porzellanservice schmückt ein handgemaltes Himbeer-Dekor. Die Kanne produzierte die Manufaktur Carl Tielsch, die Tassen stammen aus einer preiswerteren Fabrik. Wert: 100 bis 150 Euro.
Das Porzellanservice entstand um 1918/20 in der Manufaktur Hutschenreuther in Hohenberg. Es besticht durch sein Dekor: handgemalte Figuren in Biedermeierkleidung. Wert: 600 bis 800 Euro.
Das Service mit dem Dekor "China Blau" stammt aus der Manufaktur Carl Hans Tuppack in Schlesien. In den 1920ern war alles chinesisch Anmutende sehr beliebt. Wert: 50 bis 100 Euro.
Ist das Ölgemälde, das schon lange auf dem Dachboden verstaubt, vielleicht von einem berühmten Maler? Oder das Schnäppchen vom Flohmarkt ein wahrer Kunstschatz?