Besonders dekorativ ist das Innenleben des Möbelstücks mit den vielen Schubladen und Intarsien. Der Hängeschrank trägt die Bezeichnungen "Anno" und "1627". Wert: circa 1.500 Euro.
Die 18-armige Guanyin-Figur aus Elfenbein stammt wohl aus China. Im dortigen Volksglauben soll die beliebte Göttergestalt Menschen Trost und Glück spenden. Wert: 3.000 bis 5.000 Euro.
Dieses Porzellanservice schmückt ein handgemaltes Himbeer-Dekor. Die Kanne produzierte die Manufaktur Carl Tielsch, die Tassen stammen aus einer preiswerteren Fabrik. Wert: 100 bis 150 Euro.
Der Teeglas-Halter ist aus "Melchior-Silber", einer Legierung aus Nickel, Kupfer und Zink. Er entstand um 1880/90 in der Fabrik der Gebrüder Buch in Warschau. Wert: 100 bis 150 Euro.
Das Porträt aus dem Jahr 1899 ist mit "Emil Hansen", Emil Noldes Geburtsnamen, signiert. Erst 1902 nahm er den Namen seines Heimatdorfes Nolde in Nordschleswig an. Wert: 40.000 bis 60.000 Euro.
Schaffen es die Gäste bei Lieb & Teuer, ihre Antiquitäten zu verkaufen? Welche Hinweise kommen von Zuschauern? Die Sonderausgabe blickt hinter die Kulissen?
Die gusseiserne Ofenplatte aus Norddeutschland ist auf "1591" datiert. Sie zeigt Szenen aus dem Alten und Neuen Testament, was typisch für evangelische Kirchen war. Wert: 300 bis 500 Euro.
Die Geige orientiert sich an Modellen italienischer Geigenbauer. Sie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in Sachsen an der Grenze zu Tschechien. Wert circa 2.000 bis 5.000 Euro.
Das Porzellanservice entstand um 1918/20 in der Manufaktur Hutschenreuther in Hohenberg. Es besticht durch sein Dekor: handgemalte Figuren in Biedermeierkleidung. Wert: 600 bis 800 Euro.
Der Einwurf für die "Geigerin" stammt von der Künstlerin Johanna Schöne (1878–1920). Die Figur wurde in der Berliner Gießerei Gladenbeck in Serie gegossen. Wert: 1.800 bis 2.000 Euro.
Das Speiseservice fertigte die Meißner Ofen-und Porzellanfabrik AG, C. Teichert. Das hochwertige Geschirr entstand nach einem Vorbild der Königlichen Porzellanmanufaktur Meissen.