Die hochwertige Ikone entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Zentral-Russland. Sie stellt die zwölf Hauptfesttage der orthodoxen Kirche dar - in der Mitte das Osterfest. Wert: 15.000 Euro.
Die Ikone in Triptychon-Form entstand wohl Mitte des 17. Jahrhunderts in Griechenland. Sie wurde für private Andachten genutzt und konnte auch auf Reisen mitgeführt werden. Wert: 20.000 Euro.
Die Messing-Ikone zeigt die Gottesmutter von Arabien mit dem Jesuskind. Sie ist typisch für die zentralrussische Ikonenmalerei Mitte des 19. Jahrhunderts. Wert: 1.500 bis 2.000 Euro.
Im Zentrum dieser qualitativ hochwertigen Staurothek-Ikone steht ein herausnehmbares orthodoxes Messingkreuz. Es ließ sich bequem auf Reisen oder Feldzüge mitnehmen. Wert: 2.000 Euro.
Im orthodoxen Glauben ist der Zugang zu Ikonen in jeder Lebenslage tief verwurzelt. Dieses aufwendig gestaltete Heiligenbild im Taschenformat lässt sich gut auf Reisen mitnehmen.
Die Familien-Ikone entstand 1823 und gehörte wohl einer adligen Persönlichkeit. Die Darstellung verschiedener Heiliger ist nahezu einzigartig und von hoher malerischer Qualität.
Ist das Ölgemälde, das schon lange auf dem Dachboden verstaubt, vielleicht von einem berühmten Maler? Oder das Schnäppchen vom Flohmarkt ein wahrer Kunstschatz?