Johann Reinhold Forster begleitete Kapitän James Cook 1772 bis 1775 auf Südseefahrt. Seine Aufzeichnungen über die Reise sind Grundlage der beiden Bücher. Wert: 3.000 bis 4.000 Euro.
Die naturgetreuen Lithografien von Walter Hood Fitch (1817-1892) mit Texten von James Bateman (1811-1897) erschienen um 1867 in London. Wert: 18.000 bis 22.000 Euro.
"Hübners Reales Staats Zeitungs- und Conversationslexikon" ist ein bekanntes Nachschlagewerk. Autor des 1745 erschienenen Buchs ist Philipp Balthasar Sinold von Schütz. Wert: 250 Euro.
Das Hauptwerk des Schweizer Verlegers Matthäus Merian (1593-1650) besteht aus 30 Büchern. Der vorliegende Band 15 thematisiert die Herzogtümer Braunschweig und Lüneburg. Wert: 2.500 bis 3.000 Euro.
Der Tafelband vom französischen Autor August Racinet enthält 100 historische Ornamente. Von den Abbildungen ließen sich Künstler und Kunsthandwerker inspirieren. Wert: 650 bis 950 Euro.
Erich Heckel (1883-1970) gehörte zur Künstlergruppe "Brücke". Der Katalog entstand zu einer Ausstellung des Malers in der Kunsthütte Chemnitz im Jahr 1931. Wert: 800 bis 1.000 Euro.
Die Bücher mit dem Titel "Ratgeber in gesunden und kranken Tagen" erschienen um 1900. Sie enthalten Jugendstil-Illustrationen und farbige Tafeln. Wert: 10 bis 20 Euro für beide.
Das Buch über Impressionisten wie Monet verfasste der Kunstkritiker Theodor Duret (1838-1927). Die Ausgabe von 1909 enthält sieben Originalradierungen. Wert: 4.000 bis 5.000 Euro.
Die Ausgabe des Kunsthistorikers Karl Schwarz (1885-1962) enthält zwei signierte Originalradierungen des bekannten Impressionisten Lovis Corinth (1885-1925). Wert: 500 bis 1.000 Euro.
Ist das Ölgemälde, das schon lange auf dem Dachboden verstaubt, vielleicht von einem berühmten Maler? Oder das Schnäppchen vom Flohmarkt ein wahrer Kunstschatz?