die nordstory - Das Künstlerdorf Worpswede

Donnerstag, 30. März 2017, 15:00 bis 16:00 Uhr

Kaffee Worpswede

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Das kleine Dorf Worpswede, im niedersächsischen Teufelsmoor gelegen, zehrt noch immer von seinem großen Ruf als einstige Künstlerkolonie.

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Torfkahnarmada von Worpswede auf dem Weg nach Bremen, zum jährlichen Torfkahntreffen.

125 Jahre ist es her, dass sich drei junge deutsche Maler in die einsame Siedlung der Torfbauern verliebten und dort ihre Utopie vom naturnahen Leben und Arbeiten in der Gemeinschaft verwirklichen wollten. Die Utopie scheiterte, aber sie hat das Dorf bis heute geprägt: Worpswede wurde zur Anlaufstätte für Künstler und Kreative, für Aussteiger und Sinnsuchende.

Entdeckungsreise durch den Ort

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Jährliches Bergfest mit langer Tafel mitten im Zentrum von Worpswede.

140 Künstler leben und arbeiten in dem Dorf mit etwa 5.000 Einwohnern. Ateliers und Werkstätten, Museen und Galerien prägen das Ortsbild und locken nach wie vor zahlreiche Touristen an. Worpswede ist aber nicht nur ein Künstlerdorf: Der Ort hat eine magische Anziehungskraft auf Menschen, die alternative Lebens- und Arbeitsformen suchen. NDR Autorin Angela Sonntag geht auf Entdeckungsreise durch das heutige Worpswede und trifft unterschiedlichste Menschen, die ihr Herz an diesen Ort verloren haben.

Ratgeber Reise
mit Video

Worpswede: Lieblingsort der Künstler

Museen, Ateliers und Galerien: Das Örtchen Worpswede bei Bremen steht für Kunst und Kultur. Namhafte Künstler haben dort am Teufelsmoor gelebt und ihre Spuren hinterlassen. mehr

Redaktionsleiter/in
Marlis Fertmann
Redaktion
Wilfried Schulz
Produktionsleiter/in
Thomas Kay
Autor/in
Angela Sonntag
Redaktion
Wachhaus, Susanne