Mitmachen
Themenbild digitale Kommunikation: E-Mail-Zeichen zwischen zwei Händen. © picture-alliance/Newscom
 

45 Min Newsletter abonnieren

Anmeldung und Adressänderungen können Sie hier vornehmen. mehr

 

Kommentare: "Danke fürs Augenöffnen"Mein Norden

Gelbe Fässer und Schilder mit der Aufschrift: Vorsicht! Erhöhte Strahlung. © picture-alliance / dpa/dpaweb Fotograf: Nestor Bachmann Detailansicht des Bildes Hier können Sie die Kommentare anderer Zuschauer lesen. Die Redaktion behält sich vor, eine Auswahl zu treffen und Inhalte zu kürzen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir keine Internetlinks veröffentlichen können.

  • J.E., Luxemburg: Alles schön und gut. Alternativen sind ja immer noch Oel und erneuerbare Energien. Es wird behauptet dass Oel bald "alle" ist, und die erneuerbaren treiben weder unsere Kreuzfahrt-,Handels- und Fischereischiffe an, auch keine Flugzeuge, Trucks,Panzer und E-Autos. Kein Verlass: können auch nicht stetig zur Verfügung stehende Kraft auf einfache Anfrage liefern. KKW generieren unheimlich viel CO2. Akw's können einfach nicht abgeschaltet werden bevor ähnliche Leistungen von anderen Alternativen dauerhaft und auf Anfrage schnellstmöglich geliefert werden können. Und das dauert noch eine Generation. Übrigens: dort wo CO2 angeblich sicher gelagert werden kann, dahin kann man auch Atom-Müll lagern. Ein Teufelskreis. Lobby's lassen grüssen.

    Hans A., Zeven: So gut kann Fernsehen sein! Aktuell, aufklärend, aufregend! Dafür sind meine Gebühren gut angelegt.

    Erwin, S. Neuenkrich (Schweiz): Heute früh habe ich mit grossem Interesse Ihren Beitrag "Risiko Atomkraft" (Film von Gesine Enwaldt) geschaut. Es ist mir ein grosses Anliegen, Ihnen für diese starke und mutige Arbeit meinen Dank und Respekt zu zollen. Die Sendung gab in erschreckender Deutlichkeit wieder, was rund um den Globus im Bereich dieser "Energie der Verantwortungslosigkeit" abgeht. Die grobfahrlässige, ja geradezu verbrecherische Verharmlosung und Bagatellisierung der Betreiber und Lobbyisten, die Sie in Ihrem Film aufzeigen, kann man nun seit dem 11. März 2011 täglich am TV verfolgen.

    Renate K., Ulm: Ein hervorragender Beitrag! Er müsste Pflichtprogramm für alle Politiker sein. Ohne Panikmache oder jedwede Polemik wurde hier recherchiert und dem Zuschauer die Problematik präsentiert. Besonders in diesen Tagen der Katastrophen in Japan bieten mir solche Sendungen konkrete Hilfestellung, um die Zusammenhänge zu verstehen und mein Bild zu vervollständigen.

  • Oliver J., Hannover: Ich habe Ihre Dokumentation gestern - trotz der derzeitigen "Informationsüberflutung" aus gegebenem Anlass - gesehen und möchte Ihnen hierfür einfach mein Kompliment und meinen Dank aussprechen!!! Auch wenn die Motivation hierzu spürbar von einer Grundskepsis gegenüber der Atomindustrie (die ich sehr teile!) gespeist war, so haben Sie es doch geschafft, mit Fakten und seriöser Fragestellung die Fragwürdigkeit dieser Energienutzung in bester "Michael-Moore-Manier" offen zu legen: Wer könnte das Rechtfertigungsdefizit dieser Industrie besser demaskieren, als deren Vertreter und Nutznießer selbst! Besonders das Interview mit Hrn. Kaatsch machte die Verschleierungstaktik evident... leider. Großes Kompliment & großer Dank!

    Björn L.: Vielen Dank für diese gute Dokumentation - eine wahrlich hilfreiche Denkanregung. Die Reportage sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt und vor allem zu einer besseren Sendezeit ausgestrahlt werden. Vielen Dank auch für Ihre Recherchen und Ihren unermüdlichen Antrieb, die richtigen Fragen zu stellen und kritisch Sachverhalte zu beleuchten.

    Ronny F., Stuttgart: Nach dem sehr gespannten Anschauen des Beitrages fiel mir erst auf, das diese Reportage fast ein Jahr alt ist. [Das stimmt nicht ganz. Die Dokumentation "45 Min - Die Atomlüge" wurde in der Tat im vergangenen Jahr erstmals ausgestrahlt. "45 Min - Risiko Atomkraft" ist eine angesichts der Katastrophe in Japan aktualisierte Fassung des ersten Films. Die Red.] Dass viele der Verantwortlichen damals "etwas" überascht waren wundert mich nicht, aber wie sieht es heute und nach den Ereignissen in Japan aus?! Sind die Verantwortlichen immer noch absolut TECHNOLOGIEÜBERZEUGT?! Der unfehlbare Mensch bedient die unfehlbare Technik! Und dann noch die Meinung unserer Kanzlerin gestern Laufzeit verlängert, heute ist es opportun, uns Bürger mit einem Moratoruim an der Nase herum zu führen?! Mitnichten ist Ihre Reportage einseitig! Sie ist realistisch und sollte viel mehr Leute mal zum Nachdenken anregen!!! Auch ich hielt die Atomkraft für beherrschbarund faszinierend, aber wer die Augen auf macht sieht das es nicht so ist! ABSCHALTEN!

  • Christoph B., Bremen: Großes Lob an Frau Enwaldt. Sauber recherchierte Geschichte mit erstaunlichen Ergebnissen. Und wir Normalbürger haben gedacht, wir würden alle Argumente für und gegen Atomkraft kennen. Über die Themen wie Jodtabletten, das richtige Lesen von Studien und die Tauglichkeit/Untauglichkeit von Notfallplänen haben wir uns kaum Gedanken gemacht. Jedenfalls bis jetzt. Dem Team (ausdrücklich auch Kamera, Ton und Schnitt !) gebührt Dank.

    Rolf M., Potsdam: Eine Sternstunde des öffentlich-rechtlichen Journalismus. Als eher technikaffiner Mensch wurde mir brutal vor Augen geführt, mit welcher Mischung aus Naivität, Nichtwissen(wollen) und interessengeleiteter Ignoranz die handelnden (ich scheue mich, das Attribut "verantwortlich" zu gebrauchen) Personen zu Werke gehen. Eigentlich sagt mir ja meine Lebenserfahrung (59 Jahre), dass ein solches Verhalten in vielen Lebensbereichen eher die Regel als die Ausnahme ist, aber dass dies auch für einen so sensiblen Bereich mit einem derartigen Schadenspotential gilt, erschüttert mich dann doch. Noch einmal vielen Dank für diese Reportage, in der nicht der besserwisserische Kommentar aus dem Off zu hören war, sondern die Betreiber, Bediener und Behörden es vorgezogen haben, sich selbst zu entlarven.

    Johannes K., Hamburg: Kompliment für diese sauber recherchierte, mutige und wirklich informative Sendung! Zuschauer ahnt, wie viele Hürden zu nehmen waren, wie viel Vorarbeit benötigt wurde, um diese komprimierten 45 Minuten senden zu können. Nebenbei: Hier weiß ich meine Rundfunk- und TV-Gebühren gut investiert; zahle ich gerne.

    Markus T., Bottrop: Danke fürs Augenöffnen!!

  • Helmut W., Engstingen: Hochachtung, wie Sie und die Menschen um das AKW gegen die Heuchelei der Betreiber angehen. Ich wünsche mir mehr Engagement gegen die Resignation vor dem großen Geld und der Arroganz und Ignoranz der Macht. Die Politik ist, wie sie seit Jahrhunderten ist: Hörig denen, die ihnen Vorteile verschaffen. Die Sorgen der Menschen sind lästig und ihrer Gier im Weg.

    Frank M.: Mein herzlicher Dank gilt Gesine Enwaldt für ihre konsequente und beharrliche Recherche. Seit gut 50 Jahren gibt es die zivile Nutzung der Kernkraft. In dieser Zeit gab es bereits 2 nukleare Katastrophen. Ein "kleines Restrisiko" sieht anderes aus. Ich war seit Kindesbeinen ein Mensch, der für die Kernkraft als Notwendigkeit zur sicheren Energieversorgung war. Das ist seit dem 11. März vorbei. Die deutsche Energiewirtschaft exportiert Strom; mir mutet man als Staatsbürger das Restrisiko, die Endlagerung und alle anderen Kosten für Castortransporte, Zivilschutz, usw. zu und streicht die Gewinne für den Stromexport ein. Das ist unverschämt und erzürnt mich sehr. Ich bitte alle Konsumenten dringend auf Strom aus erneuerbaren Energien umzusteigen. Dieser ist, wie ich heute feststellen konnte, nicht teurer als Strom aus Fossilen Brennstoffen und Atomstrom. Sollte sich die nukleare Katastrophe in Japan tatsächlich einstellen, so werden wir die erste große Wirtschaftsnation an seiner eigenen Kurzsichtigkeit eingehen sehen. Von heute auf morgen aussteigen geht nicht - so viel Realismus muss man haben - aber man kann mit einem konsequenten Plan den Ausstieg bis 2020 schaffen. Man muss es schaffen! Die 20 Prozent Atomkraft sparen wir doch locker ein, oder? Danke nochmals für diesen hervorragenden aber auch beängstigenden Bericht.

  • Markus S.: Mein Kompliment für die Reportage "Risiko Atomkraft" - ich würde mich freuen, weitere so direkte und kritische Dokus zu sehen.

    Dieter K.: Hoch interessanter und informativer Beitrag, der leider zu extrem später Stunde gesendet kaum von einer größeren Bevölkerungszahl gesehen werden konnte. [Diese Zuschrift bezieht sich auf die Wiederholung des Films am 23.03. 0.30 Uhr. Die Red.] Ein Schelm, wer dort politische Einflussnahme vermutet. Wie unterschiedlich eine Restwahrscheinlichkeit für das Eintreffen eines Ereignisses gesehen wird, kann wöchentlich am Verhalten der Menschen beim Lottospielen beobachtet werden, wo jeder Spieler erwartet, dass für ihn diese Restwahrscheinlichkeit für 6 Richtige doch zum großen Gewinn führt. In meinen Augen ist der von unseren heutigen Politikern für tausende nachfolgende Menschheits-Generationen geschaffene Tatbestand eine ungeheuerliche Anmaßung, die noch nicht einmal auf einem breiten Bevölkerungs-Konsens wie einer Volksabstimmung basiert. Wer das Leben und die Gesundkeit der Menschen einem solch unkalkulierbaren (Rest ?)-Risiko aussetzt, hat m. E. jegliche politische Legitimation verwirkt.

    Daniel: Vielen Dank für die Ausstrahlung dieses objektiven und hervorrgend recherchierten Beitrages. Das war eine glanzlose Darstellung der Realität bei gleichzeitiger Enthüllung der Ohnmacht von Pressleuten und - was weitaus gefährlicher ist - des Katastrophenschutzes in Deutschland. Bitte machen Sie weiter! Decken Sie die unterschätzte Gefahr für a l l e Regionen Deutschlands auf, da es in Bayern bezüglich der Reaktionen der "Fachleute" vor Ort kaum anders ablaufen wird. Das ist die Darstellung der realen HILFLOSIGKEIT in einem Fall, der nie eintreten soll ...

  • Ruth P.: Danke für diesen aufrüttelnden Film. Man muss kein Atomgegner sein, um angesichts der sich momentan ausweitenden Tragödie in Japan zu fragen, wie es möglich ist, dass AKW überhaupt gebaut werden dürfen, ohne dass VORHER geklärt und erprobt wird, wie ein etwaiger GAU schnellstmöglich und effizient gelöscht werden kann und WER das trotz höchster Lebensgefahr übernimmt. In Tschernobyl wurden dafür reihenweise Soldaten "verheizt", die an den Strahlenfolgen starben. Das kann es doch nicht sein, oder?!? Auch sind die Evakuierungspläne für Großstädte offenbar völlig unzureichend. Ebenso, wie im Film zu sehen, die großflächige Versorgung mit Jodtabletten. Wo bleibt hier das Vorsorgeprinzip?

    Siegfried L., Hamburg: Eine exzellente Reportage, die ich mir zur Primetime im Ersten wünschen würde. Aber das wird wohl ein Wunsch bleiben. Die Fakten, die von Frau Enwaldt und ihrem Team aufgedeckt und gezeigt werden, sind wohl zu brisant. Es ist spannend zu sehen, wie die interviewten Repräsentanten der Atomindustrie und die "Verantwortlichen" in den Behörden und öffentlichen Einrichtungen sich in ihrer Unfähigkeit selbst entlarven.

    F.: Ihre Dokumentation hat mich als gewissen Insider sehr beeindruckt und ich kann die aufgezeigten Schwachstellen von den planerischen/baulichen Defiziten, der Überschätzung der Beherrschung des sicheren Reaktorfahrens bei den Betreibern und den Schwachstellen im Risikomanagement der Behörden für den Krisenfall nur bestätigen. Der Film sollte in Kopie an jeden deutschen Abgeordneten gehen, damit das Gesetz zum Ausstieg aus diesem Wahnsinn schnell kommt.

    Friedhelm M., Wald: Oh Gott! Wirf Hirn vom Himmel und begnade die Verantwortlichen mit dieser Gabe. Ich war und bin entsetzt über diese Naivität, Arglosigkeit, Ahnungslosigkeit und Unwissenheit, mit der die kontaktierten Personen sich artikulierten. Dieser Beitrag vom NDR sollte in allen Sendern gezeigt werden. Mein Gott, wie kann man nur so blind und obrigkeitshörig - die da oben werden es schon meistern - sein.

  • Björn: Danke für diese tolle unabhänige Berichterstattung ohne Tabus. Klasse!!

    Renate H., Landesbergen: Fassungslos!!!! Es tritt ein Störfall in einem AKW auf und jeder Handgriff muss sitzen!!! Ohne Überlegen und in Schaltplänen zu suchen! Die Sendung hat mir gezeigt, dass Professionalität nicht vorhanden ist. Das Personal ist schlecht geschult, träge und der Verantwortung für tausende Menschen nicht bewusst! Das soll sicher sein? Es sind vielleicht nicht die baulichen Voraussetzungen die überprüft werden sollen, sondern die Menschen die dort arbeiten. Sind nicht alle Atomkatastrophen auf menschliches Versagen zurückzuführen? Nachdem ich die Dokumentation gesehen habe, würde es mich nicht wundern, wenn es in Deutschland zu einem Super-GAU kommen würde! Hervorgerufen durch unwissendes, verantwortungsloses, menschliches Handeln oder Nicht-Handeln! Denn man kann ja beruhigt aufatmen, wenn das Störsignal von alleine verstummt!!!

    Manfred M., Andernach: Eine sehr gut gemachte durch Sachlichkeit überzeugende Dokumentation. Es wird klar ersichtlich, dass wir bzgl. der Risiken der Atomkraft heute noch genauso belogen werden wie vor 30 Jahren. Die Kinderkrebshäufungen rund um die AKW werden totgeschwiegen, bei unangenehmen Nachfragen gerät der Auftraggeber der Studie arg ins Schwimmen und flieht dann vor der Kamera. Ein erbärmliches, aber reales Bild über die wahren Machtverhältnisse in diesem unserem Lande. Ich hoffe, ihr geht davor nicht in die Knie und berichtet weiterhin so ehrlich wie in diesem Bericht.

    Dieter R., Barsinghausen: Es ist erschreckend, welchen "Experten" wir und vor allem unsere Kinder ausgeliefert sind. Geballte Ratlosigkeit auf der ganzen Linie. Während die Betreiber jede konkrete Auskunft verweigern, sind die Orte, wo AKWs die Landschaft verschandeln, darauf angewiesen, ihre Freiwilligen Feuerwehren zu opfern, um der Bevölkerung ÜBERHAUPT eine Form von Hilfe zukommen lassen zu können. Keinem Feuerwehrmann ist es zuzumuten, die heißen und dazu auch noch strahlenden Kohlen der Geschäftemacher in den Chefetagen und ihrer politischen Handlanger aus dem Feuer zu holen. [...]

  • Arndt M., Schwerin: Ein großes Kompliment und Dank an die Autorin Gesine Enwaldt und ihr Team für die Recherche und Umsetzung und Dank an den NDR für die Produktion dieses Beitrags. Dieser Film sollte nach meiner Meinung für besonders couragierten Journalismus ausgezeichnet werden. Er entlarvt auf bedrückende Weise, wie sich eine Gesellschaft in die Tasche lügt und wie angesichts der Ereignisse in Japan auch für Deutschland gilt: Es ist nichts, aber auch gar nichts sicher! Wer in der heutigen Debatte trotzdem immer wieder versucht, der Atomenergie eine Gesellschaftsfähigkeit zu attestieren und den Eindruck zu erwecken, dass wir diese Energieform brauchen, muss angesichts der verstörenden Hilflosigkeit und Ignoranz der mit der Atomenergieerzeugung, -überwachung und Störfallbekämpfung Betrauten die Fassung verlieren. Ich gehöre zu den Atomkraftgegnern und beschäftige mich als Mitarbeiter eines Umweltverbandes jeden Tag damit, die Lügen und Fälschungen von Gutachtern in Genehmigungsverfahren zu enttarnen. Ich halte das Verhalten der Gutachter, die die Erkrankung von Kindern im Umfeld des AKW Krümmel absichtlich falsch darstellen, um den Energiekonzernen zu nützen, für eine rechtlich relevante Straftat und tief verachtenswürdig. Ein solches Verhalten von vereidigten Sachverständigen muss gesellschaftlich geächtet werden. Auf Grundlage derart verzerrter Aussagen, die jeglicher wissenschaftlicher Objektivität entbehren, fällt die Politik Entscheidungen, die letztlich zur Laufzeitverlängerung der AKW geführt haben. Es ist der große Verdienst des Films, derartige Praktiken schonungslos aufzudecken. Ich werde den Beitrag weiterempfehlen. Er motiviert mich, in meinen eigenen Bemühungen nicht nachzulassen, derartige Gefährdungen für Mensch und Umwelt zu verhindern. Nochmals vielen Dank!

    Wolfgang S., Wewelsfleth: Ein gelungener Beitrag, den alle Bürger, vor allem auch die Einwohner der Wilstermarsch sehen sollten - wohne in Sichtweite des AKW Brokdorf. Entlarvend die Aufnahmen aus dem AK Brokdorf bei einer kleinen Störung - die eigentlich nicht gesendet werden sollte - hilflose Schichtleiter und dann das weitere Drehverbot. Maulkörbe für Kraftwerker - primareife Damen im Kraftwerk Krümmel in schicken grünen und weißen Anzügen, die gebetsmühlenartig die absolute Sicherheit garantieren. Behördenvertreter, die ihre Hilflosigkeit und Ahnungslosigkeit im Falle eines Störfalls dokumentieren. Danke für diese gelungene Dokumentation.

  • Anonym: Ich möchte Ihnen einfach nur schreiben, da mich diese Dokumentation leider seit nunmehr über einem Jahr nicht mehr loslässt. Es ist wichtig, dass es Aufklärung über dieses schreckliche Thema Kindesmissbrauch gibt und Sie haben auch verdienterweise viel Lob und Anerkennung von Zuschauern erhalten. Jedoch lassen mich die Bilder und vor allem der Ton von dem 7-jährigen Mädchen nicht mehr los. Seit über einem Jahr kommt mir dieses absolut leidvolle Wimmern immer mal wieder in den Kopf und ich bin jedes Mal erneut erschüttert! Diese Bilder und dieser Ton waren meiner Meinung nach (und übrigens auch nach Meinung von einigen anderen Zuschauern) viel zu viel! Natürlich möchten Sie über das Thema so anschaulich wie möglich aufklären. Aber sie können nicht davon ausgehen, dass jeder Zuschauer mit solchen Darstellungen umgehen kann und diese auch verarbeiten kann!

1/1

 

Logo der Sendung 45 Min © NDR
Nächste Sendung: 21.05.2012 22:00 Uhr

45 Min - Neues vom Biotier

Sven Jaax geht der Frage nach, ob "öko" grundsätzlich artgerechter ist. Und er fragt sich, ob es Kompromisse zwischen ökologischer und konventioneller Haltung gibt.

Wiederholung der Sendung

25.05.2012 06:00 Uhr

Zur Sendungsseite
Dossier
Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace projizieren bei einer bundesweiten Aktion in Brokdorf den Schriftzug "Atomkraft schadet Deutschland!" auf das Atomkraftwerk im Landkreis Steinburg. © dapd Fotograf: Marius Roeer
 

45 Min - Risiko Atomkraft

15.03.2011 | 00:30 Uhr

45 Min fragt: Kann ein Unglück wie das in Japan auch in Norddeutschland geschehen? mehr

DVD

Sie haben diese Sendung verpasst? Dann wenden Sie sich bitte an den NDR Mitschnittservice.

Link in neuem Fenster öffnen
Weitere Informationen
Stromkosten, Preisanstieg, Energiekosten © picture-alliance / Sven Simon Fotograf: SVEN SIMON
 

Augen auf beim Wechsel des Stromanbieters

Markt mit umfassenden Serviceinformationen. mehr