Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e. V.
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Usedom galt jahrzehntelang als "Badewanne Berlins". Daran hat sich einiges geändert. Heute tummeln sich an den Stränden Heringsdorfs und Ahlbecks Kölner, Hamburger und Münchner. Die Insel ist für das strukturschwache Vorpommern enorm wichtig und für Besucher aus der Hansestadt durch die neue A 20 mit dem Auto endlich schneller zu erreichen.
Stichwort Auto: Auf der Insel lässt sich mit Jeeps auf spannende Art das Achterland, also das Hinterland Usedoms entdecken. Dabei handelt es sich um bis zu 12-stündige Touren, die morgens um 10.00 Uhr beginnen und auch im Winter durchgeführt werden. Zwei Anbieter haben diese für Usedom im Programm. Näheres weiß die Touristinformation.
Zu den Safaris gehören Abstecher auf Feldwege des Achterlandes, wenig befahren und entlegen. Abends wird im Sommer gegrillt und wer mag, kann sogar noch einen Rundflug dazubuchen. Auch Schlenker zu den höchsten Punkten Usedoms, dem Golm, der 69 Meter über Normalnull liegt, und dem Kückelsberg - 58 Meter über Normalnull - sind immer eingeplant.
Solch eine Tour ist nicht billig, beinhaltet aber auch die Verpflegung und die ganztägige Begleitung des Veranstalters: Ab 97 Euro ist solch eine Safari zu haben.
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Tipps und Tricks rund um das Thema Reisen gibt es immer am Sonntagvormittag um 11.15 Uhr mit dem NDR 90,3 Reise-Experten Markus Lobsien.